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Märkte/AktienArticle

Aktien der Eurozone endeten leicht im Minus im Light der Vorbereitungen auf die Fed-Entscheidung

Die europäischen Märkte closede am Vorabend der Zinsentscheidung der Federal Reserve mit bescheidenen Verlusten, trotz steigender Ölpreise.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 16 Sept 2026 · 18:15 · 1 Min. Lesezeit
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Aktien der Eurozone endeten leicht im Minus im Light der Vorbereitungen auf die Fed-Entscheidung

Die europäischen Aktienmärkte verzeichneten am Dienstag moderate Rückgänge, einen Tag vor der Entscheidung der US-Notenbank Fed über die Zinssätze. Während die Ölpreise in der letzten Zeit gestiegen waren, hielt sich der Verkaufsdruck begrenzt, und der Euro Stoxx 50 Index schloss mit einem Minus von 0,38 Prozent bei 6.236,50 Punkten. Der Index war kurz auf sein niedrigstes Niveau seit Juli gefallen. Ausserhalb der Eurozone fiel der Schweizer SMI um 0,50 Prozent auf 13.808,87 Punkte und der britische FTSE 100 Index stieg um 0,37 Prozent auf 10.658,13 Punkte. Beide Indizes hatten zu Beginn der Woche ihre Robustheit gezeigt. Der Fokus der Märkte lag weiterhin auf der möglichen Zinsschätzung der Fed um 0,25 Prozentpunkte, die Analysten erwarteten, angesichts der vorherigen Massnahmen der Europäischen Zentralbank. Die 10-jährige US-Staatsanleiherendite erreichte 5 Prozent, ein Wert, der für die Aktien eine erhebliche Belastung darstellte, wie Jürgen Molnar, Kapitalmarkestratege bei RoboMarkets, feststellte. "Die Ölpreise bleiben konstant hoch, aber die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen bei 5 Prozent ist ein wesentlicher Abschwänger für Aktien", sagte er. Im Rahmen des umfassenderen Stoxx Europe 600 Index präsentierten die Aktien der Finanzsektor die schlechtesten Ergebnisse, mit einem Verlust von 3,4 Prozent für Finanzintermediäre und Börsenbetreiber. Sorge wegen regulatorischer Risiken und der allgemeinen Schwäche des Sektors wurde damit in Verbindung gebracht. Auch die Unternehmen für Luxusgüter underperformed mit Verlusten von 1,9 Prozent bis 2,8 Prozent für Marken wie Hermes, LVMH und Richemont. Diese Rückgänge waren mit den schwächeren chinesischen Verbraucherdaten in Verbindung zu bringen, einschliesslich einer unter Erwartungen liegenden Steigerung des Verkaufs im Einzelhandel im August, was eine schwache Binnenkonsumnachfrage widerspiegle.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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