Das tschechische Finanzministerium kündigte an, im September 17 Milliarden tschechische Kronen (822,81 Millionen US-Dollar) an Inlandsschatzpapieren zu veräussern, die in sechs separaten Angeboten angeboten werden. Bei drei der Auktionen werden variabel verzinste Schuldverschreibungen ausgestellt, die im Jahr 2038 und 2043 fällig werden, während die übrigen Drei festsatzliche Schuldverschreibungen umfassen.
Neben den Anleihenabsätzen wird das Ministerium im Verlauf des Monats bis zu 10 Milliarden Kronen an kurzfristigen Staatsanleihen ausgeben. Die Regierung wird außerdem zwischen 500 Millionen und 750 Millionen Euro (874,80 Millionen Dollar) an Euro-anleihen in September in einer Auktion verkaufen.
Die Bond-Auktionen sind Teil des regelmäßigen Finanzierungsprogramms der Tschechischen Republik, das darauf abzielt, bestehende Schulden abzulösen und die Liquidität zu steuern. Der Emissionsplan spiegelt die Strategie der Regierung wider, die Finanzierungsquellen vor dem vierten Quartal zu diversifizieren, wobei die in Euro denominierten Schuldscheine an internationale Investoren gerichtet sind. Das Ministerium gab keine weiteren Details zum zeitlichen Aspekt oder zur Zuweisung bekannt.













