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Märkte/KryptoArticle

Legalexperte verunglimpft ein Anti-Krypto-​Gesetz als schädlich für die weitere Entwicklung

Ein Jurastudent argumentiert, dass der vorgeschlagene Clarity-Act die Entwicklung der Kryptowährungen beeinträchtigen könnte, obwohl man zunächst mit regulatorischen Fortschritten rechnete.

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Marcus Webb · Crypto Desk · 22 Aug 2026 · 08:21 · 1 Min. Lesezeit
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Legalexperte verunglimpft ein Anti-Krypto-​Gesetz als schädlich für die weitere Entwicklung

Ein juristischer Experte hat den vorgeschlagenen Clarity-Act kritisiert und ihn als ein Gesetz bezeichnet, das der Branche schaden könnte. Diese Kritik kommt in einem Zeitraum, in dem es in der Krypto-Branche seit Jahren zu Stagnation bei der Gesetzgebung und Durchsetzungsproblemen kam.

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Hermine Wong, Dozentin an der Berkeley Law, argumentiert, dass der Gesetzesentwurf, obwohl er als ein Schritt zur regulatorischen Klarheit interpretiert wird, neue Hindernisse für die Innovation von Kryptowährungen schaffen könnte.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Marcus Webb
Crypto Desk

Marcus reports on digital assets, from spot ETF flows to protocol-level developments in DeFi. He pays particular attention to how institutional adoption is reshaping crypto market structure.

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