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Citi setzt auf den Rückgang des US-Dollar gegenüber dem kanadischen Dollar

Die US-Bank hat eine Short-Position bei 1,3854 eröffnet und orientiert sich auf 1,35, da divergente Zentralbankpolitik und deflationäre Tendenzen den Loonie favorisieren. Der bevorstehende kanadische Investitionsgipfel könnte ein potenzieller Katalysator sein.

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Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 3 Sept 2026 · 17:25 · 1 Min. Lesezeit
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Citi setzt auf den Rückgang des US-Dollar gegenüber dem kanadischen Dollar

Citigroup hat eine Short-Position auf den US-Dollar gegenüber dem kanadischen Dollar eröffnet und verweist dabei auf die Erwartung einer anhaltenden Disinflation in den USA und eine comparatively hawkish Haltung der Bank of Canada.

Der Deal wurde am 2. September zu einem Einstiegspreis von 1,3854 geschlossen mit einem Ziel von 1,35 und einem Stop-Loss-Kurs von 1,3990. Die Ökonomen von Citi prognostizieren, dass die jährliche Inflation in den USA auf zwischen 2,3% und 2,4% zurückgeht, was die Erwartungen festigt, dass die kommenden Daten eine Zinsschraube der US-Notenbank im September nicht unterstützen werden. Die Bank geht von einer neutralen bis hawkischen Richtungsänderung bei den US-Politikmachern aus, wenn die Disinflation fortschreitet.

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Im Gegensatz dazu hat die Bank of Canada unter Gouverneur Tiff Macklem eine geduldigere Haltung signalisiert. Macklem nannte steigende Aufwärtspotenziale für die Inflation und erklärte, bereit zu sein, bei Bedarf eine Reihe von Zinserhöhungen umzusetzen, während er die potenziellen Wachstumsauswirkungen durch die US-Zölle herunterspielte. Die aktuelle Bewertung des Zinsunterschieds zwischen der Fed und der Bank of Canada befindet sich an dem oberen Ende ihres Intervalls bis 2024, was die Attraktivität eines stärkeren kanadischen Dollars erhöht.

Der Handel dient zudem dazu, die direkte exposition gegenüber der Volatilität der Ölpreise zu reduzieren, da beide Währungen empfindlich auf Bewegungen auf dem Energie-Markt reagieren. Dies ist insbesondere in Zeiten zunehmender geopolitischer Spannungen zwischen den USA und dem Iran relevant, die die Handelsbedingungen für beide Nationen beeinflussen könnten.

Diese Strategie deckt sich mit dem Kanada-Investment-Summit, der am 14. und 15. September stattfinden soll, der möglicherweise einen Katalysatoreffekt für Änderungen in den Investitionsströmen oder eine verstärkte Absicherungstätigkeit auf den Währungsmärkten haben könnte.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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