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Märkte/KryptoArticle

Die Aktien von Circle fallen um 4 %, da Banken die Einführung von Stablecoins planen

Der Aktienkurs der Circle Internet Group sank nach einem Bericht des Wall Street Journal, in dem geheissen wird, dass führende Banken die Emission von Stablecoins überdenken, was ihre Marktposition gefährden könnte. JPMorgan, die Bank of America, Wells Fargo und Santander gehören zu den Unternehmen, die Optionen prüfen.

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Marcus Webb · Crypto Desk · 29 Aug 2026 · 06:46 · 1 Min. Lesezeit
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Die Aktien von Circle fallen um 4 %, da Banken die Einführung von Stablecoins planen

Die Aktien des Circle Internet Group fielen am Mittwoch um 4%, nachdem ein Bericht der Wall Street Journal darauf hindeutete, dass grosse Banken ihre Haltung zur Ausgabe von Stablecoins überdenken, was den Wettbewerb in diesem Sektor verstärkt haben könnte.

Dieser Rückgang wurde durch einen Bericht hervorgerufen, der auf mit dem Thema vertrauten Quellen zurückging und behauptete, dass Banken unterschiedlicher Grösse offensichtlich offen für die Einführung eigener stablecoins sind. Diese Entwicklung widerspricht frühere Skepsis von Führungskräften bezüglich der Nachfrage nach solchen Produkten. Zuvor hatte die Bankenbranche gegen die Einsatz stablecoins von Kryptowährungsfirmern lobbyiert, die ähnlich wie Bankkonten funktionieren, und stattdessen ein tokenisiertes Kontosystem verfolgt.

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Grosse Nicht-Bank-Korporationen, darunter Visa, BlackRock, Google und DoorDash, haben bereits den Markt für Stablecoins betreten, der lange Zeit von Tether und Circle dominiert wurde. JPMorgan Chase, die grösste US-Bank, evaluiert laut dem Bericht das Potenzial der Einführung eines eigenen Stablecoins. Die Bank betreibt bereits JPM Coin, ein tokenisiertes Einlagensystem, das auf ihrer privaten Blockchain basiert.

Ein Sprecher von JPMorgan bestätigte, dass die Bank derzeit keine Pläne hat, einen Stablecoin auszugeben, aber erklärte, dass sie alle Optionen aufgrund der Nachfrage der Kunden und der regulatorischen Entwicklungen bewerten wird. Unabhängig davon geht eine Gruppe von mehr als einem Dutzend Finanzinstituten – darunter die Bank of America, Wells Fargo und Spaniens Santander – einem globalen Stablecoin-Projekt nach, so der Bericht.

Stablecoins sind digitale Token, die mit Fiat-Währungen wie dem US-Dollar gekoppelt sind, während tokenisierte Einlagen traditionelles Bankgeld in digitaler Tokenform darstellen. Einige Führungskräfte im Bankenbereich haben Bedenken geäussert, dass Stablecoins in das Kerngeschäft der Einlagebetriebe eingreifen könnten, was die Frage aufwirft, ob beide Produkte in der sich entwickelnden digitalen Vermögenslandschaft zusammenleben können.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Marcus Webb
Crypto Desk

Marcus reports on digital assets, from spot ETF flows to protocol-level developments in DeFi. He pays particular attention to how institutional adoption is reshaping crypto market structure.

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