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Wirtschaft/MakroArticle

China beklagt, dass das G20-Finanzministertreffen keine gemeinsame Erklärung verabschiedete

Eine Sprecherin führte die abwesenheit eines Konsenses auf die divergierenden Meinungen zu zentralen Fragen während des G20-Treffens der Finanzminister am Mittwoch zurück.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 2 Sept 2026 · 14:29 · 1 Min. Lesezeit
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China beklagt, dass das G20-Finanzministertreffen keine gemeinsame Erklärung verabschiedete

China äusserte am Mittwoch seine Enttäuschung, nachdem ein Treffen der Finanzminister der G20 ohne Erlass einer gemeinsamen Erklärung zu Ende gegangen ist, da es zu unterschiedlichen Auffassungen zu entsprechenden Fragen kam.

Das Fehlen eines Konsensersfolge den Bemühungen der Regierung von US-Präsident Donald Trump, die Zustimmung aller G20-Finanzminister –ausschliesslich von China– für Massnahmen zu erlangen, die Massnahmen verfolgen, die als »marktfeindlich« angesehen werden, und Verzerrungen, die eine übermässige Exportabhängigkeit fördern und die Wachstum in anderen Volkswirtschaften gefährden. Laut offiziellen Vertretern, die mit den Diskussionen vertraut sind, erhielt die USA am Dienstag Unterstützung von den Finanzministern.

Guo Jiakun, Sprecher des chinesischen Aussenministeriums, unterstrich bei einer täglichen Pressekonferenz, dass die Prozesse der G20 auf die Grundsätze Konsens, gleicher Beteiligung, Objektivität und Gerechtigkeit basieren müssen. Die Tatsache, dass die Konferenz kein gemeinsames Statement verabschiedete, unterstreicht die Herausforderungen, die bei der Korrektur der politischen Positionen der grossen Wirtschaftsnationen inmitten derzeitiger Debatten über Handels- und Wirtschaftsbeziehungen bestehen.

Die Entwicklung erfolgt in einem Zeitraum, in dem globale Wirtschaftspolitiker mit Spannungen um Handelsungleichgewichte, industrielle Subventionen und der Auswirkungen nationaler Wirtschaftsstrategien auf die internationalen Märkte konfrontiert sind. Die G20 als Ort, an dem die grössten Wirtschaften der Welt vertreten sind, dient in der Geschichte als Forum für koordinierte politische Antworten auf gemeinsame Herausforderungen. Auf den jüngsten Treffen wurde jedoch die Uneinigkeit in Bezug auf Ansätze der Wirtschaftssteuerung deutlich.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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