Die Geldpolitikausschuss (MPC) der Bank of England steht vor der Entscheidung, die inflationsbedingten Anstiege inmitten steigender Energiepreise und geopolitischer Instabilität vor ihrem Sitzungstag am 17. September zu berücksichtigen, bei dem die Märkte eine Beibehaltung der Zinssätze bei 3,75% erwarten. Drei Mitglieder – Huw Pill, Megan Greene und Catherine Mann – haben jedoch eine mögliche Erhöhung um 25 Basispunkte angedacht, was auf die verstärkten Sorgen über die zweiten Auswirkungen der steigenden Kosten hinweist. Diese Entscheidung folgt einer Notiz der UBS vom heutigen Tag, die das Dilemma der MPC unterstreicht: die Balance zwischen Lohnstabilität und inflationsbedingten Anstiegen aufgrund von Verteidigungszeremonien im Nahen Osten und explodierenden Energiepreisen, die ein weiteres Anspannen von Haushaltbudgets und unternehmerischen Margen zur Folge haben könnten. Die jüngste Umfrage des UBS Decision Creator Panels deutet auf stabile Lohn- und Inflationserwartungen, aber das Risiko einer umfassenderen Preisübertragung bleibt ein zentrales Thema für die politische Entscheidungsträger. Währenddessen haben die Federal Reserve, die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of Japan bereits ihre geldpolitischen Massnahmen verschärft; die EZB hat ihre Zinssätze bereits einmal erhöht und weitere Erhöhungen in Aussicht gestellt, während die Fed und die BoJ weiterhin eine expansivere Haltung einnehmen. Die UBS erwartet, dass die BoE die Zinssätze bis 2026 halten wird, bevor sie 2027 zweimal senken wird; die zeitliche Planung für die Senkung wurde jedoch später im Jahr aktualisiert, was auf die erhöhte Unsicherheit hindeutet. Die nächste wichtige Sitzung der MPC ist für den 5. November geplant, unmittelbar nach dem Herbsthaushaltsplan des Vereinigten Königreichs am 28. Oktober, bei dem die Wechselwirkung zwischen fiskaler und monetärer Politik den Ausblick der Zentralbank beeinflussen könnte.
Die MPC der BoE steht vor dem Risiko einer Energieinflation, da die Zinsentscheidung für September bevorsteht
Die Markterwartungen gehen in Richtung einer Aufbewahrung bei 3,75 %, aber drei Mitglieder signalisieren potenziell eine Erhöhung um 25 BpS im Kontext der Spannungen im Nahen Osten und der steigenden Energiekosten.
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Elena Kovač · Central Banks Desk · 16 Sept 2026 · 15:08 · 1 Min. Lesezeit
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Elena Kovač
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Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.
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