Barry Callebaut hat seine erste Partnerschaft zur Reduzierung der klimatischen Emissionen in der Milchversorgungskette eingegangen und schliesst sich mit Arla Foods für eine dreijährige Initiative zusammen, die sich auf die Dekarbonisierung der Milchbeschaffung konzentriert.
Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Arla jährlich primäre Daten zur CO₂-Fussabdruck von den auf Betriebsebene gelieferten Milchmengen bereitstellen. Diese Anstrengung steht im Einklang mit der breit angelegten Net-Zero-Strategie von Barry Callebaut, die auf Emissionsminderungen in allen Geschäftsbereichen und Lieferketten abzielt, wie das Unternehmen in einer Mitteilung am Donnerstag mitteilte.
Die Initiative unterstreicht den zunehmenden Fokus auf Nachhaltigkeit in der Lebensmittelindustrie, insbesondere in Sektoren, die auf Milchprodukten angewiesen sind. Barry Callebaut, ein grosser Produzent von Schokolade und Kakao-Produkten, hat sich verpflichtet, Netto-Null-Emissionen bis 2050 zu erreichen, mit Zwischenzielen für 2030.
Arla Foods, ein führendes Milchgenossenschaft, wird granulares Emissionsdaten bereitstellen, um Barry Callebaut dabei zu helfen, die Umweltauswirkungen seiner Milchbeschaffung zu messen und zu begrenzen. Die Partnerschaft soll die Nachhaltigkeitsziele beider Unternehmen unterstützen und die Transparenz in der Milchverarbeitungskette fördern.












