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Wirtschaft/MakroArticle

Die Bank of Canada hält eine Zinssatz von 2,25% bei steigenden Inflationsrisiken und Unsicherheiten im Handel

Die Zentralbank liess ihren wichtigsten Übernachtungszins unverändert bei 2,25% und wog dabei die wirtschaftliche Erholung mit den Inflationsdrucken auf der Grundlage der Ölpreise und der US-Zölle ab.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 18 Sept 2026 · 22:28 · 1 Min. Lesezeit
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Die Bank of Canada hält eine Zinssatz von 2,25% bei steigenden Inflationsrisiken und Unsicherheiten im Handel

Die Bank of Canada behielt ihren Referenzovernight-Zins am Mittwoch bei 2,25% stabil, was auf das empfindliche Gleichgewicht zwischen einer robusten inneren Erholung und steigenden Inflationsrisiken zurückzuführen ist, die durch die Volatilität der Ölpreise und Handelsunsicherheiten mit den Vereinigten Staaten entstehen. Diese Entscheidung unterstrich die anhaltenden Befürchtungen über den Konflikt im Nahen Osten und die anhaltenden Herausforderungen bei der Wiedereröffnung der Hormuschlinge, die die Aufwärtsrisiken für die Inflationsprognose der Bank erhöht haben.

Die kanadische Wirtschaft zeigte im zweiten Quartal ihre Widerstandsfähigkeit, wobei die Wachstumstärke in allen Bereichen – Konsum, Immobilien, Export und Unternehmensinvestitionen – nach einem schwächeren Jahresstart zugenommen hat. Der Arbeitsmarkt blieb jedoch weiterhin deprimiert, und die Arbeitslosigkeit sank im Juli zwar leicht, doch das Kapazitätenüberschuss blieb bestehen. Die Regierungen nannten als Gründe, dass die Kerninflation – Gasoline ausgenommen – im Juli bei 2,2 % lag, während die breitere Inflation mit 3 % im Wesentlichen von den Benzinpumpen verbunden ist.

Die Entscheidung der Bank of Canada, die Zinssätze bei 2,25 % zu lassen (die Bankrate beträgt 2,50 % und die Einlagenzinssätze 2,20 %), fiel, nachdem die Politikgeber den Kompromiss zwischen der Aufrechterhaltung des wirtschaftlichen Schwunges und der Verringerung der Inflationsdrucke bewertet hatten. Die steigenden Ölpreise und neue US-Zölle führten zu zusätzlicher Unsicherheit, insbesondere für energieintensive Sektoren. In der Bankerklärung wurden die anhaltenden geopolitischen Risiken hervorgehoben, darunter der Konflikt im Nahen Osten und die Behinderungen im Hormuskanal, die die Lieferketten und die Inflationserwartungen weiter unter Druck setzen könnten.

Die Aussichten werden weiterhin eng verfolgt, da die Bank of Canada die Inflationsdaten, insbesondere die Benzinkosteninflation, und die Auswirkungen der Handelspolitik auf die heimische Wirtschaftstätigkeit genau im Auge behalten wird. Die Marktteilnehmer werden auch nach Signalen suchen, ob die Bank die Zinssätze in den kommenden Monaten anpasst, wenn man die gemischten Signale aus einer stärkenden Wirtschaft und der Inflationsdruck berücksichtigt.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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