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Azorra berichtet von behobenen Motorenproblemen und starker Nachfrage nach Regionaljets

Die Leasingfirma Azorra sagt, dass die Probleme mit den Triebwerken von Pratt & Whitney zurückgehen, und sieht trotz höherer Treibstoffkosten eine starke Nachfrage nach den Flugzeugen Embraer E2 und Airbus A220.

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Helena Vásquez · Business Desk · 4 Sept 2026 · 04:10 · 1 Min. Lesezeit
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Azorra berichtet von behobenen Motorenproblemen und starker Nachfrage nach Regionaljets

Azorra, ein Flugzeughandel, erklärte, dass die jüngsten Wartungs- und Metallverunreinigungsprobleme, die die Pratt & Whitney-Gefahrenfans-Motoren (GTF) betrafen, grösstenteils behoben sind. Präsident Ron Baur sagte gegenüber Reuters, das Unternehmen sehe nun "ein Licht am Ende des Tunnels" für die Motoren, die die Embraer E2-Familie, die Airbus A220 und A320neo Modelle antreiben.

Baur äusserte sich zu dieser Gelegenheit anlässlich der 2000. E-Jet-Auslieferung von Embraer in São José dos Campos. Er stellte fest, dass kleinere Jets wie der E2 und der A220 üblicherweise bis zu etwa 150 Passagiere befördern und sparsamer sind als ältere, grössere Flugzeuge. Die E2-Familie verkaufte im vergangenen Jahr etwa dreimal so viele Einheiten wie der A220, was für die Stärke des regionalen Jet-Marktes spricht.

Pratt & Whitney, ein Unternehmen von RTX, gab im Juli bekannt, dass Störungen im Zusammenhang mit der Wartung für seine kleineren Maschinen weitgehend verschwunden sind. Branchenquellen behaupten jedoch, dass der Hersteller immer noch mit Airbus nicht einig sei, was den Einfluss des Motors auf grössere A320neo-Jets betrifft.

Azorra betonte auch die anhaltende Nachfrage nach neuen Flugzeugen, trotz der allgemeinen Unsicherheit auf dem Markt. Baur sagte, dass die Entscheidungen betreffend die Flugzeugflotte weiterhin verzögert sind, aber die Gesamtnachfrage «sehr stark» bleibe. Er fügte hinzu, dass eine gestreckte Variante des A220, vorläufig als A220-500 bezeichnet, sehr konkurrenzfähig sein könnte.

Der höhere Kraftstoffpreis, der durch die jüngsten Angriffe der USA und Israels auf den Iran verursacht wurde, bei denen der Verkehr im Hormuschen verhängt wurde, erhöht den Kostendruck. Azorra hält die Situation für überbeansprechlich und weist darauf hin, dass die Fluggesellschaften einen Teil der Kostensteigerung an die Fluggäste weitergeben.

Die Leasinggesellschaft erwartet, dass der positive Motorausblick und die starke Nachfrage nach Regionaljets ihren Portfolio-Wachstum in den kommenden Quartalen unterstützen werden.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
Business Desk

Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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