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Die Wachstumsrate des privaten Sektors in Australien beträgt im August unverändert 0,9 Prozent, da der Dienstleistungssektor die Abschwächung im produzierenden Bereich kompensiert

Die S&P Global PMI-Daten zeigen zum vierten Mal in Folge eine Erweiterung des privaten Sektors, obwohl die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe leicht zurückging und die Dienstleistungsaktivität weiterhin stabil blieb.

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Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 21 Aug 2026 · 03:40 · 1 Min. Lesezeit
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Die Wachstumsrate des privaten Sektors in Australien beträgt im August unverändert 0,9 Prozent, da der Dienstleistungssektor die Abschwächung im produzierenden Bereich kompensiert

Der private Wirtschaftssektor in Australien expandierte im August zum vierten Mal in fünf Monaten, wobei die Dienstleistungsaktivität eine leichte Schrumpfung im produzierenden Bereich ausgleicht, laut den am Freitag veröffentlichten vorläufigen S&P Global PMI-Daten.

Der S&P Global Flash Australia Composite Output Index lag im August bei 52,5, nachdem er im Juli auf 53,2 gestiegen war. Er blieb jedoch weiterhin über der Schwelle von 50, die zwischen Expansion und Kontraktion trennt. Der PMI für Dienstleistungen fiel von 53,6 im vergangenen Monat auf 52,9, während der Produktionsindex für die Industrie auf 52,0 zurückging – unangetastet gegenüber dem Wert im Juli.

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Die Erzeuger berichteten über anhaltende Herausforderungen, einschließlich Personalmangel, längerer Lieferzeiten für Rohstoffe und zunehmenden Kostendruck, was sich auf die produzierten Warenmengen auswirkte. Trotz dieser Umstände wurden in der privaten Wirtschaft die Neuzufriedungsbestellungen über den gesamten Sektor im zweiten Monat in Folge gesteigert, vor allem vom Bauindustriegewerbe. Die Exportleistungen verbesserten sich erstmalig seit März, was auf eine Erholung der internationalen Nachfrage nach australischen Waren hinzudeuten ist.

Die Reserve Bank of Australia verfügt nun über mehr Spielraum, um weitere Zinserhöhungen in Betracht zu ziehen, da die Geschäftstätigkeit trotz Anzeichen einer Abkühlung auf dem Produzierungssektor und auf dem Arbeitsmarktindikatoren stabil blieb. Die Daten lassen Rückschlüsse auf eine widersprüchliche, aber widerstandsfähige wirtschaftliche Lage zu, auf die die Geldpolitikgestalter bei ihrer Überlegung von geldpolitischen Anpassungen Rückblick nehmen müssen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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