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LIVE-DESK·Globale Marktredaktion·Last updated 14s ago
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Märkte/DevisenArticle

Asien FX fällt, nachdem der Dollar sich stabilisiert hat; Sanktionen gegenüber dem Iran und Renditen stehen im Mittelpunkt

Die meisten asiatischen Währungen gaben am Dienstag nach, nachdem der Dollar nach Über Nacht Gewinnen etwas stabilisierte, während neue US-Sanktionen gegen den Iran und Änderungen bei den US-Anleiherentraten die Märkte weiter in Spannung hielten.

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Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 25 Aug 2026 · 08:40 · 1 Min. Lesezeit
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Asien FX fällt, nachdem der Dollar sich stabilisiert hat; Sanktionen gegenüber dem Iran und Renditen stehen im Mittelpunkt

Die meisten asiatischen Währungen gaben am Dienstag nach, nachdem der US-Dollar nach über Nacht erzielten Gewinnen sich einigermaßen stabilisierte. Händler konzentrierten sich auf neue Sanktionen gegen Iran und die Entwicklungen bei den US-Staatsanleihenrenditen.

Der US-Dollar-Index stieg um 0,1 % auf 98,95 um 04:50 Uhr GMT, nachdem er in der vergangenen Sitzung um 0,2 % gestiegen war. Der japanische Yen stärkte sich um 0,2 % gegenüber dem Dollar auf 159,35 und damit weiter die jüngsten Kursgewinne. Der chinesische Yuan blieb auf dem Niveau, während der Singapur-Dollar und der südkoreanische Won kaum veränderten. Die indische Rupie und der australische Dollar bewegten sich bescheiden.

Der bescheidene Rückschlag des US-Dollars folgte der Ankündigung von erweiterten US-Sanktionen gegen den Iran, die laut Washington dazu dienten, Teherans finanziellen Aktivitäten einzudämmen. Der US-Finanzminister Scott Bessent предуемte, dass Länder und Unternehmen, die weiterhin mit dem Iran handeln, das Risiko laufen, aus dem dollarbasierten Finanzsystem ausgeschlossen zu werden. Der Iran antwortete mit dem Versprechen, auf die Maßnahmen zu reagieren.

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Die Zinsrenditen der US-Treuhandschuldverschreibungen blieben ein wichtiger Faktor, da die Marktteilnehmer mögliche Vorräte an Bargeld aus dem 940 Milliarden US-Dollar umfassenden Allgemeinen Konto in Betracht ziehen, um Käufe von Schulden zu finanzieren. Die US-Treuhandanstalt plant außerdem, ab dem 10. September die quartalsweise Rückkäufe von Wertpapieren mit einer Laufzeit von 10 bis 30 Jahren auf 4 Milliarden US-Dollar pro Vorgang zu verdoppeln, ein Schritt, der die Renditen für längere Laufzeiten beeinflussen könnte.

Andererseits enthüllten die Protokollnotizen der August-Sitzung der Reserve Bank of Australia, dass die Entscheidungssträger sich darüber uneinig waren, ob die Inflationsrisiken eine weitere Zinserhöhung rechtfertigen. Die Haltung der Zentralbank bleibt ein zentrales Thema für die regionalen Märkte, insbesondere da die Inflationsdynamik weiterhin die politische Erwartungshaltung beeinflusst.

Investoren werden auch den am Mittwoch veröffentlichten Juli-IHK-Preisindex und die Rede von FED-Chef Kevin Warsh beim Jackson-Hole-Symposium am Freitag verfolgen, da diese beide Faktoren das Markt-Stimmung und die Währungskurse weiter beeinflussen könnten.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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