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Iran und Pakistan melden Fortschritte bei den Gesprächen über die Beendigung des Zwischenfalls zwischen den USA und dem Iran

Pakistans Innenminister sagt, dass auf den Treffen in Teheran"deutliche Fortschritte"erreicht wurden, während die USA neue Sanktionen erlassen, um den Iran zu isolieren. Die Ölpreise sinken angesichts der diplomatischen Signale.

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Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 25 Aug 2026 · 09:14 · 2 Min. Lesezeit
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Iran und Pakistan melden Fortschritte bei den Gesprächen über die Beendigung des Zwischenfalls zwischen den USA und dem Iran

Der pakistanische Innenminister Mohsin Naqvi sagte am Dienstag, die Gespräche mit iranischen Regierungsbeamten seien auf einer "sehr positiven Note" abgeschlossen worden, was einen "signifikanten Fortschritt" bei den Bemühungen zur Stabilisierung des Nahen Ostens und zur Wiederherstellung des zwischenzeitlichen Waffenstillstandsrahmens zwischen den USA und Iran markiere.

Die Gespräche in Teheran folgten einem Montagstreffen zwischen Naqvi und dem iranskischen Präsidenten Ebrahim Raisi, bei dem Raisi die Position Irans in einem "konstruktiven Austausch" darlegte, wie es in einer Mitteilung von Naqvi auf Social Media heißt. Separat hielten der pakistanische Militärchef Asim Munir vor den Verhandlungen auch Gespräche mit US-Präsident Donald Trump, was die regionale Koordinierung unterstreicht, die voranschreit.

Die diplomatische Outreach geht mit einem starken Rückgang der Schifffahrten durch die Straße von Hormus einher, einem kritischen Öltransit-Knotenpunkt. Am Montag befuhr nur ein Frachtschiff die Straße, das niedrigste Tagesvolumen seit dem 7. Mai, wie Al Jazeera mit Verweis auf Seefahrtdaten meldet. Die Störung folgt auf jüngliche Anschläge auf Tanker, die bereits einen schwachen Rahmen für eine Entspannung der Spannungen untergraben hatten.

Die USA haben das Druckverhältnis auf den Iran durch neue wirtschaftliche Sanktionen verstärkt, die vom Finanzminister Scott Bessent angekündigt wurden. Auf einer Pressekonferenz beschrieb Bessent die Maßnahmen als einen »ökonomischen Angriffsfeld«, der die globalen Finanzbeziehungen des Iran zum Ziel hat und dazu dient, die Orte zu unterbrechen, die die Wirtschaft von Teheran unterhalten. Er warnte, dass jede Einrichtung, die für den Iran Geldwäsche unterstützt, aus dem Dollar-System ausgeschlossen werden würde und fügte hinzu: »Die Uhr ging gerade los.«

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Bessent forderte auch die Verbündetenländer auf, ''konkrete Anfragen'' zur Einstellung der Interaktionen mit dem Iran einzureichen, was auf einen koordinierten Anlauf zur finanziellen Isolation Teherans hindeutet. Die Regierung im Weißen Haus hat eine Frist vorgeschlagen, in der die Partner ihre Wirtschaftsbeziehungen mit dem Iran aufgeben sollen oder die Gefahr eines Ausschlusses aus dem dollarbasierten Finanzsystem riskieren.

Inmitten der diplomatischen Entwicklungen rückten die Brent-Rohstoff-Futures um 0,5 Prozent auf 91,73 USD pro Barrel zurück und erfüllten damit frühere Höchstwerte. Die Marktbeteiligung bleibt vorsichtig, wie die Analysten der ING feststellten, denn die Anleger warten auf weitere Klarheiten über den Zeitplan, mit dem die Handelspartner den US-Maßnahmen entsprechen werden.

Die USA und der Iran haben im Juni ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das einen vorübergehenden Waffenstillstand ermöglicht und Verhandlungen über ein langfristiges Frieden vereinbart. Die zuletzt im iranischen Teheran durchgeführten Gespräche stehen im Kontrast zu einer Eskalation am Ende des Februars, die von einem gemeinsamen Angriff von Washington und Israel ausgelöste wurde und dazu führte, dass die vorherigen Vereinbarungen außer Kraft geraten und neue Sanktionen wurden verhängt.

Die Hormuschlucht, durch die rund 20 % des weltweit ausgeliefertten Öls transportiert wird, bleibt ein Schwachpunkt der regionalen Instabilität. Die Verkehrsmenge erreicht jetzt ihr Niedrigstand seit Mai. Der Mix aus militärischen Bedrohungen, ökonomischen Druck und diplomatischen Anpassungen unterstreicht den fragilen Stand der regionalen Sicherheit und die hohen Risiken für die globalen Energie-Märkte.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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