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Apple passt die App-Gebühren in der EU an, um den Digitalmarktrichtlinien zu entsprechen

Die Änderungen betreffen Drittanwendungen, die außerhalb des App Store verteilt werden, und treten mit Wirkung vom 1. Oktober in Kraft. Die europäischen Regulierungsbehörden begrüßen diesen Schritt als einen wichtigen Schritt zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen.

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Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 20 Aug 2026 · 07:48 · 1 Min. Lesezeit
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Apple passt die App-Gebühren in der EU an, um den Digitalmarktrichtlinien zu entsprechen

Apple wird seine Gebührenstruktur für Drittanbieter-Apps, die außerhalb seines App Stores in der Europäischen Union verteilt werden, anpassen, wie das Unternehmen am Dienstag bekanntgab. Die Änderungen, die am 1. Oktober in Kraft treten sollen, sind Teil der jüngsten Anpassungen von Apple, um den Richtlinien des Digital Markets Act (DMA) der Europäischen Union und den regulatorischen Anforderungen zu entsprechen.

Die Änderungen gelten speziell für Apps, die über alternative Kanäle, wie etwa sideloading oder Drittplatzierungsmärkte, verteilt werden. Apple teilte mit, dass diese Veränderungen dazu dienen, anhaltende Streitigkeiten mit den EU-Behörden und der Europäischen Kommission hinsichtlich seiner App-Vertriebsrichtlinien zu lösen. Die Kommission bestätigte, dass sie die Anpassungen begrüßt und deren Umsetzung verfolgen wird.

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Diese Schritte folgen auf früheren Zugeständnissen von Apple, die der DMA zufolge die Einhaltung bestimmter Vorgaben erfordert. Die EU betonte die Notwendigkeit eines stärkeren Wettbewerbs auf digitalen Märkten, einschließlich bei der App-Verteilung. Das aktualisierte Gebührenmodell von Apple wird für qualifizierte Drittanbieter-Apps gelten, obwohl das Unternehmen keine konkreten Angaben zu Prozentänderungen oder Einnahmegrößen gemacht hat, die mit der neuen Struktur verbunden sind.

Die Änderungen erfolgen, da Apple in mehreren Rechtsgebieten zunehmend reglementarischen Prüfungen ausgesetzt ist aufgrund seiner Kontrolle über die Verteilung von Apps und Zahlungssysteme. Die Überwachung der Umsetzung durch die EU unterstreicht den umfassenderen Anlauf zur Förderung gerechter Marktpraktiken im digitalen Sektor.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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