Drei grosse Private-Equity-Firmen — Apollo Global Management, KKR & Co. und IFM Investors — haben die Finalrunde um eine Mehrheitsbeteiligung an Associated British Ports (AB Ports), dem groessten Hafenbetreiber des Vereinigten Koenigreichs, erreicht.
Die Verausserer, Canada Pension Plan Investment Board und Omers Administration Corp., beabsichtigen, ihren kombinierten 64%-Anteil an AB Ports abzustossen, der auf etwa £10 Milliarden (US$13,6 Milliarden) geschaetzt wird. Die Transaktion waere einer der groessten Private-Equity-Deals im britischen Hafensektor in den letzten Jahren.
AB Ports betreibt 21 Anlagen in England, Schottland und Wales und abfertigt etwa ein Viertel des britischen Seehandels. Das Gebotsverfahren befindet sich nun in der Schlussphase und bleibt umkämpft, ohne dass ein Abschluss garantiert waere. Apollo, KKR und IFM gehoeren zu den kurzlisteten Bieter, laut Bloomberg.
Omers war Teil des urspruenglichen Konsortiums, das AB Ports 2006 privatisierte. Der Verkauf steht im Einklang mit einem breiteren Trend institutioneller Anleger, lang gehaltene Infrastrukturvermoegen zu verkaufen, um Wert zu realisieren.













