Der Schweizer Markt erlebte am Donnerstag einen weiteren Rückgang, wobei der SMI (Swiss Market Index) nach einem Tageshoch von knapp 13.850 Punkten auf 13.772,20 Punkte sank und damit 0,2 Prozent im Minus lag. Der Mid-Cap-Index SMIM verlor ebenfalls 0,1 Prozent auf 3.041,27 Punkte, während der breitere SPI um 0,2 Prozent auf 19.470,12 Punkte fiel. In der laufenden Woche verlor der SMI bereits über 600 Punkte, was die Gewinne der letzten drei Monate auslöschte und ihn auf das Niveau von Mitte Juni zurückbrachte. Besonders betroffen war der Blue-Chip-Sektor: Alcon, der mit einem Rückgang von 2,2 Prozent nach wie vor die stärkste Verliererin war, folgte einem Vorabend, in dem der US-Konzern Cooper mit enttäuschenden Zwischenberichten und tieferer Guidance reagierte. Händler spekulieren, ob das Problem von Cooper hausgemacht oder ein breiter Nachfrageeinbruch betrifft, der auch Alcon trifft. Weitere Aktien mit Verlusten um über 1 Prozent erlitten UBS (-1,3 %), Roche (-1,1 %) und Richemont (-1,5 %), wobei Richemont sich nicht vom Vortagsabsturz erholen konnte, nachdem eine HSBC-Studie belastete. Im Gegensatz dazu stieg die Novartis-Aktie (+1,4 %), die sich von der SMI-Spitze erholte und einen Teil der Wochenverluste ausgleichen konnte. Analysten empfahlen das Aktienniveau zum Halten oder Kauf, während eine Warnung vor einer fehlerfreien Pipelineentwicklung lautete. Auch im breiten Markt gab es Gegenbewegungen: Adecco (+1,2 %) und Bachem (+3,8 %) profitierten von positiven Analystenkommentaren, während DocMorris nach Vortagsgewinnen mitteinschrieb und BZV-Papiere (-4,5 %) nach Halbjahreszahlen einbrachen. Die Eskalation im Nahen Osten trieb den Brent-Krude über 102 Dollar pro Fass, wobei Iranische Militärmanöver keine Entspannungssignale lieferten. Die US-Modekette Primark verzeichnete einen Umsatzrückgang von 3 % in Kontinentaleuropa, während Lebensmittelumsätze im mittleren einstelligen Prozentbereich stiegen. Die US-Arzneimittelbehörde FDA genehmigte Roche ein beschleunigtes Prüfverfahren für Enspryng. Vorbörslich gewannen 17 der 20 SMI-Titel, wobei Adecco (+2,2 %) und Bachem (+2,1 %) die stärksten Gewinne erzielten. Der SMI startete mit einem leichten Plus von 0,2 %, doch die Vorfreude auf die EZB-Zinsentscheidung blieb zurückhaltend. Die Marktteilnehmer rechneten mit einer 0,25-Punkte-Erhöhung des Leitzinses, wobei die Aussagen zum zukünftigen Zinspfad als entscheidend galten. Die US-Märkte zeigten leichte Stabilisierung, während das neue iPhone von Apple keine starken Reaktionen auslöste. Die Vorbörse zeigte eine leichte Erholung: Der SMI stieg um 0,2 % auf 13.830 Punkte, wobei Alcon (-1,3 %) und Amrize (-0,4 %) die stärksten Verluste verzeichneten, während ABB (+0,7 %) vorteilhaft war. Die EZB-Zinsentscheidung, die am frühen Nachmittag erfolgte, bestätigte eine Erhöhung um 0,25 Punkte, doch die Marktteilnehmer warteten auf weitere Hinweise zum Zinspfad.
Schweizer Aktien verlieren weiter: SMI im Minus trotz EZB-Zinsentscheidung
Der Schweizer Leitindex SMI sank am Donnerstag auf ein Niveau von Mitte Juni, während die Vorfreude auf die EZB-Zinsentscheidung Investoren zurückhielt. Alcon blieb das Schlusslicht, während Novartis leichte Gewinne erzielte.
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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 19 Sept 2026 · 22:23 · 2 min de lectura
Este artículo fue producido con asistencia de IA y editado por un periodista de Finance Review Daily.
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Escrito por
Priya Anand
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Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.
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