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SMI sinkt vorbörslich leicht, Halbleiteraktien dominieren Verluste

Schweizer Aktienmärkte zeigen vor dem Wochenauftakt leichte Schwäche, getrieben durch Verluste bei 19 von 20 SMI-Titeln, während US-Zinsentscheidungen und Ölpreise weitere Risiken für globale Indizes schaffen.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 20 Sept 2026 · 16:33 · 2 min read
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SMI sinkt vorbörslich leicht, Halbleiteraktien dominieren Verluste

Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird vor dem Wochenauftakt mit einem leichten Minus von 0,1 Prozent auf 13.765 Punkten erwartet, wobei 19 der 20 SMI-Titel tiefer bewertet wurden. Nur Novartis blieb mit einem leichten Plus von 0,3 Prozent stabil, während die restlichen Bluechips zwischen -0,1 und -0,2 Prozent verloren. Besonders betroffen waren Halbleiterzulieferer wie ams Osram (-1,8 %), BB Biotech (-1,1 %), Comet (-1,9 %) und Inficon (-2,6 %). Straumann (+2,2 %) profitierte hingegen von einer Kurszielerhöhung durch Bernstein. Der breite Markt zeigt ebenfalls eine leichte Schwäche von rund 0,1 Prozent. Die US-Indexfutures unterliegen ebenfalls Druck, was die Märkte in Asien und Europa belastet. Zudem stehen die Schweizer Produzenten- und Importpreise für August auf dem Prüfstand, die um 08:30 Uhr veröffentlicht werden sollen. Keine Unternehmensergebnisse liegen vor, doch die Erwartungen an die Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed und der japanischen BoJ dominieren die Marktstimmung. Nach unerwartet hohen US-Verbraucherpreisdaten vom Freitag wird mit einer 86,5-prozentigen Wahrscheinlichkeit gerechnet, dass die Fed am Mittwoch die Leitzinsen um 25 Basispunkte anheben wird – eine erste Zinserhöhung seit Mitte 2023. Die Fed selbst erwartet zwei weitere Anhebungen im Jahr, im September und Dezember. Gleichzeitig steigen Ölpreise, getrieben durch neue Angriffe auf saudische Ölpipelines und Schiffe im Persischen Golf, was die Inflationssorgen verschärft. Der Brent-Krude stieg um 2,6 Prozent auf 107,33 Dollar pro Barrel, während WTI um 2,7 Prozent auf 102,78 Dollar anstieg. Der Nikkei 225 in Tokio fiel um 0,8 Prozent, während der Shanghai Composite leicht unter Druck geriet. Der US-Dollar gewann gegenüber dem Yen und Yuan, während der Euro leicht verlor. Trotz der Volatilität bleibt Gold mit einem Rückgang von 0,3 Prozent auf 4.334,31 Dollar pro Unze unter Druck, da steigende Zinserwartungen und Energiepreise die Attraktivität des Edelmetalls mindern. Gold gilt zwar traditionell als Inflationsschutz, doch höhere Zinsen reduzieren seine Renditechancen. Die Märkte bleiben auf die Zinsentscheidungen der Fed und BoJ sowie auf die geopolitische Lage fokussiert, insbesondere die Verhandlungen über die Sicherheit der Schifffahrt im Persischen Golf.

This article was produced with AI assistance and edited by a Finance Review Daily journalist.
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Written by
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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