Die Exporte von Mais und Sojabohnen in den USA steigen in der Woche zum 13. August, angetrieben durch eine starke Nachfrage nach der Ernte, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Daten des US-Landwirtschaftsministeriums hervorgeht.
Die Maisnettokapazitäten stiegen um 1,05 Millionen Tonnen, wovon 816.100 Tonnen für das Verarbeitungsjahr 2025/26 bestimmt waren. Die Gesamtkapazitäten für Mais beliefen sich auf 87,74 Millionen Tonnen, verglichen mit 70,49 Millionen Tonnen im Vorjahr. Die Soja-Kapazitäten wurden um 1,81 Millionen Tonnen erhöht, wobei 1,72 Millionen Tonnen für das kommende Verarbeitungsjahr vorgesehen sind. Die Gesamtkapazitäten beliefen sich somit auf 41,87 Millionen Tonnen – ein Rückgang von 51,00 Millionen Tonnen im Vorjahr, obwohl die Nachfrage nach der neuen Ernte in letzter Zeit zugenommen hat.
Die Verpflichtungen für Weizen stiegen um 393.700 Tonnen auf 7,87 Millionen Tonnen, während die Verpflichtungen für Soja-proteinmehltau um 478.800 Tonnen auf 17,87 Millionen Tonnen increased. Die Verpflichtungen für Baumwolle stiegen in den USA um 274.300 Tonnen, die Verpflichtungen für Reis um 38.800 Tonnen und die Verpflichtungen für Rind- und Schweinefleisch um 9.300 Tonnen respektive 27.300 Tonnen. Die Verpflichtungen für Sojaöl blieben weitgehend unverändert bei 1.200 Tonnen.
Die Daten folgen dem August-Bericht der USDA, der die Produktionsprognosen für Mais und Soja erhöht hat. Händler beobachten die Erzeugerrezerven in den USA und die Exportnachfrage, da der Markt die Auswirkungen der revidierten Lieferprognosen auf die globalen Handelsströmungen bewertet.







