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US-Inflation sinkt im Juli, bleibt aber über Fed-Ziel

Die Verbraucherpreise stiegen im Juli um 3,2% im Vergleich zum Vorjahr, nachdem sie im Juni noch um 3,3% zugelegt hatten. Während die Energiekosten sanken, erhöhten sich die Mieten und Lebensmittelpreise. Die Fed überlegt nun ihre nächste Schrittfolge.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 16 Aug 2026 · 1 Min. Lesezeit
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US-Inflation sinkt im Juli, bleibt aber über Fed-Ziel

Die US-amerikanischen Verbraucherpreise stiegen im Jahr durch Juli um 3,2% an, ein leichter Rückgang gegenüber 3,3% im Juni, als Energiekosten fielen, während die Kosten für Unterkunft und Lebensmittel weiter stiegen, zeigten Daten des Arbeitsministeriums am Dienstag.

Der Verbraucherpreisindex (CPI) des Arbeitsministeriums wies darauf hin, dass die Inflation trotz des monatlichen Rückgangs der Energiekosten weiterhin hoch ist, da die Kern-CPI, die Lebensmittel und Energiekosten ausschließt, ebenfalls im Jahr um 3,2% stieg, was der Juni-Wert entspricht.

Die Kosten für Unterkunft, ein wichtiger Treiber der Inflation, stiegen im Juli um 0,4%, während die Lebensmittelpreise um 0,2% anstiegen. Die Energiepreise fielen um 2,1% im Monat, was zum allgemeinen Rückgang der Inflation beitrug. Im Monat sank der CPI um 0,1%, was der erste Rückgang seit Mai 2020 war.

Die Federal Reserve beobachtet die Inflationsentwicklung eng, da sie die nächsten Schritte für die Zinssatzpolitik berät. Die Politiker haben signalisiert, dass weitere Zinserhöhungen notwendig sein könnten, um die Inflation nachhaltig auf das Ziel der Zentralbank von 2% zu bringen.

Die Marktprognosen für eine Zinserhöhung im September haben sich in den letzten Wochen stark gewandelt, mit Händlern, die eine etwa 40-Prozent-Wahrscheinlichkeit für eine 25-Basispunkte-Zinserhöhung im CME-Gruppe-FedWatch-Tool eingepreist haben.

Die neuesten Daten unterstreichen die Herausforderung, die der Fed bei der Balance zwischen Inflationskontrolle und Wirtschaftswachstum besteht, da sich geopolitische Spannungen und Lieferkettenrisiken weiterhin auf die Preisstabilität auswirken.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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