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Wirtschaft/InflationArticle

Die 30-jährige Hypothekenzinsrate in den USA erreicht ihren Höchststand seit Juli 2025 mit 6,71%

Der Durchschnittszinssatz stieg um 5 Basispunkte von Woche zu Woche, da die inflationsbedingten Antriebskräfte persistent sind. Die Daten von Freddie Mac zeigen, dass die Kosten für Hypothekendarlehen in Anlehnung an die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit steigen.

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Elena Kovač · Central Banks Desk · 3 Sept 2026 · 21:18 · 1 Min. Lesezeit
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Die 30-jährige Hypothekenzinsrate in den USA erreicht ihren Höchststand seit Juli 2025 mit 6,71%

Der durchschnittliche Zinssatz für US-amerikanische 30-jährige festverzinente Hypotheken stieg auf 6,71% in dieser Woche und erreichte damit den höchsten Stand seit Juli 2025, wie Daten von Freddie Mac am Donnerstag zeigen.

Der Zinssatz stieg um 5 Basispunkte von 6,66 % in der Vorwoche weiter und legt einen Trend einer graduellen Aufwärtsdrückung der Kreditkosten für Hauskäufer fest. Die Erhöhung spiegelt wachsende inflationsbedingte Belastungen in der Volkswirtschaft wider, insbesondere aufgrund der erhöhten Energiepreise bei erneuten geopolitischen Spannungen im Nahen Osten.

Höhere Hypothekenzinsen verstärken die Problematik der leistbaren Wohnkosten für Haushalte, denn gestiegene Kreditkosten reduzieren die Kaufkraft auf einem Wohnungsmarkt, der bereits durch einen geringen Wohnungsbestand und hohe Preise belastet ist. Die jüngste Veränderung folgt einer Phase relativ stabiler Hypothekenzinsen, die sich Anfang dieses Jahres in der Nähe von Mehrjahrestiefständen bewegten, bevor sie in den letzten Monaten erhöht wurden.

Freddie Macs wöchentliche Umfrage, die die Zinssätze bei 125 Kreditgebern in ganz den USA verfolgt, dient als Benchmark für die Hypothekenpreise in den USA. Die Daten kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Federal Reserve eine restriktive Geldpolitik verfolgt, die darauf abzielt, die Inflation einzudämmen, obwohl diese trotz vorheriger Anstrengungen, den Preisanstieg zu dämpfen, persistent ist.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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