Die Aktien der TJX Companies Inc. erreichten am Dienstag ein 52-Wochen-Tief von 131,16 US-Dollar und fortsetzten damit einen jüngsten Rückgang, da sich die Marmaxx-Division des Einzelhändlers vor Herausforderungen steht. Die Aktie wurde zuletzt zu einem Bruchteil über dem Tief bei 131,37 US-Dollar gehandelt, nachdem sie am 31. August um 1,5 % auf 131,31 US-Dollar gesunken war. Die Aktivitäten ausserbörslich zeigten einen bescheidenen Rücklauf auf 131,85 US-Dollar.
Das Unternehmen meldete Ergebnisse für das zweite Quartal des Jahres 2027, die trotz des allgemeinen Drucks die Erwartungen übertrafen. Das ge strangene Ergebnis je Aktie belief sich auf 1,22 US-Dollar und übertraf die von der Wall Street prognostizierte Summe von 1,19 US-Dollar. Der Umsatz stieg um 4% auf 15,2 Milliarden US-Dollar und wurde durch einen höheren durchschnittlichen Transaktionswert und mehr Kundenbesuche angetrieben. Die ge strangene Gewinnmarge vor Steuern stieg auf 11,9% und deutet auf operative Effizienz hin.
Analysten gaben divergente Meinungen über die Aussichten des Aktienkurses ab. Jefferies senkte die Einschätzung für TJX von „Buy“ auf „Hold“ und senkte sein Kursziel auf 145 USD, da es Sorge bereite, dass die Marmaxx-Division unterdurchschnittliche Ergebnisse erzielt. Bernstein behielt die Einschätzung „Outperform“ bei mit einem Kursziel von 175 USD und argumentierte, dass die Marmaxx-Filialen in der Nähe von Konkurrenten nicht schlechter abschneiden, trotz des Wettbewerbsdrucks. UBS erhöhte das Kursziel auf 198 USD und behielt die Empfehlung „Buy“ bei, da es auf die Fähigkeit des Unternehmens vertraute, Marktanteile von traditionellen Warenhäusern zu erobern.
Der Kursverlust hat die Aktie um 23 % unter ihr 52-Wochen-Hoch von 170 USD zurückgefallen lassen, wobei sich das Kursniveau innerhalb eines Jahres um 7 % gesenkt hat. Daten von InvestingPro zeigen, dass der Relative Strength Index die Aktien in überverkaufter Region klassifiziert. Gleichzeitig revidierten acht Analysten ihre Gewinnprognosen für die kommende Periode nach oben.












