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Die Schweiz sichert sich eine Gaslieferungsoption über die Pipeline Frankreich-Italien

Bund und Gasindustrie ordnen einen Notfallzugang zur Nutzung von Gas für den Winter 2026/27 an. Die Option deckt etwa 10 % der prognostizierten Winternachfrage ab. Die Kosten liegen bei geschätzten Summen in der Untere Einstellungszwanzig Millionen und werden auf alle Gasverbraucher verteilt.

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David Chen · Commodities Desk · 21 Aug 2026 · 18:33 · 1 Min. Lesezeit
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Die Schweiz sichert sich eine Gaslieferungsoption über die Pipeline Frankreich-Italien

Die Schweiz hat eine neue Gasversorgungsmöglichkeit eingerichtet, um die winterliche Energieversorgung besser zu sichern, teilte das Bundesamt für Wirtschaftliche Sicherheit (BWL) am Donnerstag mit. Das neue Instrument namens ITA.SWAPtion.26 ermöglicht es bei Bedarf, Gas über die Transit-Pipeline von Frankreich nach Italien zuzuführen, was rund ein Zehntel des erwarteten Winterverbrauchs deckt.

Die Vereinbarung soll die geringen Lagerkapazitäten in der gesamten EU und die allgemein höhere Unsicherheit auf den weltweiten Energiemärkten adressieren, so die BWL. Die Schweiz ist vollständig von Gasimporten abhängig, da es keine eigenen saisonalen Lagerkapazitäten hat. Die neue Option ermöglicht es dem Land, bestimmte Transitströme zu nutzen, sobald die Importe aus Deutschland eingeschränkt sind.

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ITA.SWAPtion.26 ist ab dem 1. Oktober 2026 bis zum 31. März 2027 verfügbar und nützt primär industrielle und kommerzielle Kunden, die als ungeschützte Kunden gelten und bei einem starken Gasmangel früher Beschränkungen erleiden als Haushalte oder Krankenhäuser. Die Kosten für die Absicherung der Option werden als niedriger, einstelliger Millionenbetrag genannt, der auf alle Gaskunden verteilt wird. Für ein typisches Einfamilienhaus mit Gasheizung beläuft sich die zusätzliche Jahreskosten auf CHF 2 bis 3, während industrielle Kunden bei höheren, aber proportional geringen Anhebungen im Vergleich zu den Gesamtgasausgaben rechnen müssen.

Die Gasmengen werden nur dann bezahlt, wenn die Option ausgeübt wird. Die regionalen Betreiber des Gasnetzes sind für die Umsetzung zuständig und haben Axpo und OpenEP beauftragt, den Dienst zu erbringen. Die Schweizerische Bundesregierung betonte, dass die Massnahme Vorsichtshalber ergriffen wurde und nicht auf eine bevorstehende Versorgungskrise hinweist.

Schweiz, Deutschland und Italien haben auch eine Solidaritätsvereinbarung aktiviert, um sicherzustellen, dass geschützte Kunden, einschließlich Krankenhäuser, Rettungsdienste und Haushalte, bei schweren Engpässen nach Auspuffung nationaler Maßnahmen Gas erhalten.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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