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FINMA unterstützt 'Too Big to Fail'-Gesetzgebung

FINMA unterstützt die Gesetzesentwürfe des Bundesrats zur Stärkung der Bankenstabilität und des regulatorischen Rahmens in der Schweiz.

SL
Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 18 Aug 2026 · 1 Min. Lesezeit
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FINMA unterstützt 'Too Big to Fail'-Gesetzgebung

Die Schweizer Finanzmarktaufsichtsbehörde (FINMA) hat ihre Unterstützung für die von den Bundesräten vorgelegten Gesetzesentwürfe erklärt. Das Gesetzespaket soll die Massnahmen aus dem 'too big to fail'-Bericht des Bundesrats und dem Bericht der Parlamentarischen Untersuchungskommission (PInC) zur Credit-Suisse-Krise umsetzen und dabei die Bankengesetzgebung und die Liquiditätsverordnung einhalten.

FINMA bezeichnet die vorgeschlagenen Massnahmen als unerlässlich, um die Bankenstabilität zu stärken und die Reputation des Schweizer Finanzplatzes zu wahren. Um ihre Wirksamkeit zu maximieren, empfiehlt die Aufsichtsbehörde, die Massnahmen als umfassendes Paket und nicht stückweise umzusetzen.

Insbesondere fordert FINMA die Verbesserung der regulatorischen Instrumente, die eine präventive Wirkung haben, um systemische Risiken vor der Krise in der Finanzbranche anzugehen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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