Der schwedische Care-Provider Ambea verzeichnete im zweiten Quartal einen jährlichen Umsatzanstieg von 7 % auf 4,39 Milliarden Schwedischen Kronen, was die vom Konsens von drei Analysten ausgelegten Projektion von 4,32 Milliarden Kronen übertraf.
Der gejäterte Betriebserfolg vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) belief sich im Quartal auf 397 Millionen SEK, das Ergebnis je Aktie (EPS) auf 2,13 SEK. Das EBIT erreichte 353 Millionen SEK und die EBITA 378 Millionen SEK.
Ambea führt die verbesserte Performance auf höhere Auslastungsraten in seinen Pflegeeinrichtungen, operative Effizienz – insbesondere in Norwegen und Dänemark – sowie den fortschreitenden Ausbau im gesamten Nordischen Raum durch Eröffnung neuer Einrichtungen und Zukäufe zurück. Zudem kündigte das Unternehmen ein empfohlenes öffentliches Angebot für den Kauf von Humana an, um seine Marktposition im nordischen Pflegebereich zu stärken.
Ambea gab keine konkrete finanzielle Prognose für das aktuelle Quartal oder das gesamte Jahr heraus.








