Das britische Pfund sank im Devisenhandel unter Druck, als der US-Dollar stärker wurde. Der grüne Rücken gewann an Boden, als die steigenden Energiepreise und die feste US-Regierungszinsen die Nachfrage nach der Währung erhöhten.
Die Devisenmärkte beobachten weiterhin die sich verändernden Zinsdifferenzen und die Dynamik im Energiebereich, um die kurzfristige Richtung für wichtige Devisenpaare zu bestimmen.


