Sterling steigt gegen Dollar auf weiche US-Retail-Zahlen
Die britische Währung macht Fahrt, da schwache US-Retail-Umsatzdaten die Erwartungen für weitere Zinserhöhungen der Federal Reserve reduzieren.

Die britische Währung hat in den Devisenmärkten zugelegt, nachdem schwache US-Retail-Umsatzdaten veröffentlicht wurden. Die schwachen wirtschaftlichen Indikatoren führten zu einem Rückgang der Erwartungen hinsichtlich weiterer monetärer Verschärfungen durch die US-Notenbank Federal Reserve.
Die Devisenmärkte reagierten auf den sich verändernden Zinssatz, indem sie die Nachfrage nach dem US-Dollar reduzierten und dem Sterling eine Aufwärtsbewegung ermöglichten.
Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.
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