Stardust Power meldete einen Verlust für das zweite Quartal 2026, der schmaler war als von den Marktexperten erwartet. Dies spiegelt die Resilienz des Unternehmens wider, das sich inmitten anhaltender Preisdrucke in der Solarsupplykette behauptet hat.
Das Unternehmen verzeichnete einen Nettoverlust von 8,2 Millionen US-Dollar, oder 12 Cent pro Aktie, im Vergleich zu einem Verlust von 10,5 Millionen US-Dollar, oder 15 Cent pro Aktie, in der gleichen Periode des Vorjahres. Analysten hatten einen Verlust von 14 Cent pro Aktie erwartet, wie eine Refinitiv-Konsenslage zeigt.
Umsatz sank um 3 % im Vergleich zum Vorjahr auf 124,7 Millionen US-Dollar, getrieben von weicheren Nachfragen in wichtigen Exportmärkten und wettbewerbsfähigen Preisstrategien. Der Bruttogewinnmargin sank auf 18,4 % von 20,1 % im zweiten Quartal 2025, da Einkaufskosten weiterhin hoch blieben und der Preisdruck nachließ.
Die Geschäftsleitung gab an, dass die verbesserte Verlustentwicklung auf Kostensenkungsmaßnahmen und operativen Effizienzen zurückzuführen sei, trotz des herausfordernden makroökonomischen Hintergrunds. Das Unternehmen bestätigte seine Vorjahresprognose für 2026, da es eine Erholung der Inlandsinstallationen und eine Stabilisierung der Lieferkettenbedingungen erwarte.
Die Aktien von Stardust Power blieben in der Vorhandelsphase unverändert, was auf einen begrenzten Reaktion auf die Ergebnisse hinweist. Die Zukunft des Unternehmens hängt von der Politikunterstützung für die erneuerbare Energie und Fortschritten bei der Reduzierung der Produktionskosten ab.



