Der spanische Leitindex IBEX 35 fiel am Donnerstag um 0,15 % und schloss damit im Minus, da Verluste bei Konsumgüter und Telekommunikationswerten durch Gewinne bei Energie- und Bankaktien ausgeglichen wurden.
Der Index schloss die Sitzung mit 94 steigenden gegen 93 fallenden Anteilen, während 25 Aktien unverändert blieben. Die breite Marktbreite widerspieglte eine gemischte Performance in den Sektoren Konsumgüter, Telekommunikation und Informationstechnologie sowie Bau und Immobilien, die die schwächsten Ergebnisse erzielten.
Die Energiegruppe Repsol steuerte das Zugewinn, stieg um 2,66% auf 28,14 Euro pro Aktie und verzeichnete damit einen Rekordschließkurs. Dieser Erfolg folgte auf eine 2,67%-Steigerung der Dezember-Gold-Futures auf 4.575,96 USD pro Troy Ounce und eine 2,67%-Erhöhung der Oktober-Rohöl-Futures auf 86,64 USD pro Barrel. Caixabank gewann 1,54% auf 12,90 Euro, während der Immobilien-Investment-Trust Merlin Properties um 1,15% auf 14,07 Euro stieg.
Auf der anderen Seite reduzierte der Stahlproduzent Acerinox seinen Kurs um 2,74 % auf 17,01 Euro, der Baukonzern Sacyr fiel um 2,28 % auf 4,37 Euro und der Luftfahrtkonzern IAG um 1,81 % auf 4,89 Euro. Diese schwankende Performance unterstreicht die unterschiedliche Entwicklung zwischen konjunkturabhängigen und defensiven Sektoren während der Sitzung.












