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Südkoreas KOSPI hält Handel nach 5-Prozent-Absturz an

Der KOSPI-Index wurde vorübergehend eingestellt, nachdem er um mehr als 5% gefallen war. SK Hynix und Samsung Electronics führten die Verluste in Halbleiteraktien an. Auch der US-amerikanische Halbleiterindex brach ein.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 20 Aug 2026 · 04:21 · 1 Min. Lesezeit
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Südkoreas KOSPI hält Handel nach 5-Prozent-Absturz an

Der KOSPI-Index Südkoreas hielt am Mittwoch vorübergehend den Handel an, nachdem er um mehr als 5% in einem abrupten Umschwung gefallen war. Die schweren Verluste in Halbleiteraktien wie SK Hynix und Samsung Electronics Electronics trieben den Rückgang an.

Der Benchmark-Index fiel bis zu 6,4% und parierte dann seine Verluste, um um 4,53% auf 6.558,41 zu fallen. Dies löste eine vorübergehende Handelsunterbrechung unter dem automatischen Schaltkreisbrechermechanismus aus. Die Unterbrechung folgte auf eine sechstägige Gewinnserie, die den Index um mehr als 2% am Dienstag angehoben hatte.

Die Aktien von SK Hynix fielen um 6,56%, während Samsung Electronics um 5,40% fiel, wodurch die beiden südkoreanischen Halbleiterriesen ihre Verluste vergrößerten. Die US-notierten ADRs von SK Hynix fielen um 9,2%, spiegeln den breiteren Verkauf in der Branche wider. Der japanische Speicherhersteller Kioxia kippte um 7,73% um, während Micron Technology um 7% fiel. Nvidia, ein Schlüsselfaktor für die Nachfrage nach künstlicher Intelligenz, verlor 2,3%.

Der Philadelphia Semiconductor Index, der 30 wichtige US-notierte Halbleiteraktien verfolgt, sank um 5,6% – sein schlechtestes Ergebnis seit Anfang Juli – und verstärkte den globalen Halbleiterverkauf. Der Rückgang unterstrich die Besorgnis der Anleger hinsichtlich der Nachhaltigkeit der jüngsten Gewinne in Aktien mit künstlicher Intelligenz.

Marktteilnehmer zitierten das Verkaufen nach einer starken Erholung als einen der Hauptgründe für den Umschwung. Sorgen bestanden auch hinsichtlich der Frage, ob die Investitionen der Big Tech in künstliche Intelligenz-Infrastruktur und -Datenzentren rechtzeitig Renditen liefern würden. Die Nachfrage nach Hochbandbreiten-Speicher, ein kritischer Bestandteil für künstliche Intelligenz-Datenzentren, war ein Schwerpunkt für Anleger bei der Bewertung der Wachstumsentwicklung der Branche.

Die Zinserhöhungen in den US-Treasury-Anleihen fügten Druck hinzu, mit dem 30-jährigen Anleihenzinssatz, der sein höchstes Niveau seit 2007 erreichte, und dem 10-jährigen Zinssatz, der auf 4,72% zusteuerte. Höhere Zinsen erhöhen den Diskontsatz, der auf zukünftige Unternehmensgewinne angewendet wird, und beeinflussen besonders stark die Wachstumsaktien.

Der Verkauf im südkoreanischen Markt und im breiteren Halbleiterbereich spiegelt ein breiteres Risikovermeidungsverhalten in den globalen Aktien wider, bei dem Anleger ihre Bewertungen im Lichte sich verändernder makroökonomischer Bedingungen neu bewerten.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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