Die Fast-Fashion-Gruppe Shein plant, insgesamt bis zu 306 Millionen Hongkong-Dollar, also fast 39 Millionen US-Dollar, an unternehmensweiten Versicherungsgebühren für ihre kommende Börsennote in Hongkong zu zahlen, wie aus einer Eingabe hervorgeht.
Die Gesamtgebühr wird auf rund 2,2% des 1,77 Milliarden Dollar frischen Kapitals geschätzt, das das Unternehmen bei der Notierung aufbringen will. Diese Rate liegt unter den Gebühren bei jüngsten großen IPOs in Hongkong, wo das chinesische Autonomiefahrzeug-Unternehmen Momenta Global bei seiner Notierung im Juli eine Gebühr von circa 3,4% für 752 Millionen Dollar gezahlt hat.
Shein, dessen Angebot das Unternehmen auf rund 27 Milliarden USD schätzt, hat sein Kreis der Emittentenbanken auf 10 Institute erweitert. Zu den Banken gehören Goldman Sachs, Morgan Stanley und J.P. Morgan, die von früheren Anstrengungen zur Notierung in den USA und Großbritannien übernommen wurden. Haitong International und UBS kamen hinzu, als die erste Liste von Beratern für die Notierung in Hongkong veröffentlicht wurde, während HSBC, Bank of America Securities, Banco Santander und East West Bank später dazukamen.
Das Unternehmen enthüllte eine facultative Anrechnungsgebühr für Banken, wobei der genaue Satz nicht angegeben wurde. Das erweiterte Auslagerungsteam zeigt die Bemühungen, die Bewertungsdruck am Hintergrund der zunehmenden steuerlichen und regulatorischen Herausforderungen sowie der intesiven Konkurrenz im Bereich der schnellen Mode zu bewältigen.
Die Bekanntgabe wurde am 23. und 24. August veröffentlicht, wobei der Wechselkurs mit 1 USD = 7,8372 Hongkong-Dollar angegeben wurde.












