SFC Energy hebt 2026-Prognose aufgrund steigender Brennstoffzellen-Nachfrage an
Deutscher Energiekonzern erhöht Umsatz- und EBITDA-Prognose, da die Nachfrage nach Wasserstoffbrennstoffzellen in Europa und Asien zulegt.

SFC Energy AG erhöhte am Montag seine 2026-Umsatz- und Gewinnprognose, da die Nachfrage nach Wasserstoffbrennstoffzellen in industriellen und außerhalb des Stromnetzes liegenden Anwendungen zulegt.
Der deutsche Energie-Technologie-Anbieter rechnet nun mit einem Umsatz von 300 bis 350 Millionen Euro für 2026, im Gegensatz zu einem vorherigen Ziel von 250 bis 300 Millionen Euro. Die angepasste EBITDA-Vorhersage liegt bei 45 bis 55 Millionen Euro, im Vergleich zu einem vorherigen Bereich von 35 bis 45 Millionen Euro.
Die Firma legte die Anpassung der Prognose auf eine stärkere als erwartete Nachfrage in Europa und Asien zurück, die durch Regierungsincentive für saubere Energie und Dekarbonisierungsmaßnahmen getrieben wird. SFC Energy spezialisiert sich auf direkte Methanol- und Wasserstoffbrennstoffzellen für industrielle, mobilitäts- und Wohnungssektoren.
Die Führung betonte, dass Projekte im Logistik-, Telekommunikations- und Verteidigungssektor als wichtige Beiträge zum Wachstum angesehen werden. Die angepasste Prognose geht davon aus, dass die politische Unterstützung fortbesteht und keine größeren Lieferketten-Störungen auftreten.
Die Aktien von SFC Energy stiegen um 3,2 Prozent im Frankfurter Handel, nachdem die Ankündigung veröffentlicht wurde.
Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.
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