Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat einen Vorschlag vorgelegt, um die Pay-to-Play-Regeln für Investmentberater zu lockern. Die regulatorische Anpassung zielt darauf ab, bestehende Beschränkungen zu modifizieren, die politische Spenden und -aktivitäten von Investmentberatern, die staatliche Gelder verwalten möchten, einschränken.
Weitere Details zu den spezifischen Modifikationen, den Einhaltungsterminen und den öffentlichen Kommentierungszeiträumen wurden nicht sofort offengelegt. Das Vorhaben markiert einen potenziellen Paradigmenwechsel im regulatorischen Rahmen, der die Weise regelt, wie Investmentberater mit öffentlichen Pensionsfonds und Regierungseinheiten interagieren.


