SEC verzögert Kryptowährungsregulierung: Senatsrecess stoppt Fortschritte des CLARITY-Acts
US-Regulierungsbehörde storniert Diskussion über Kryptowährungsangebotsregeln, da Senatsreformen im CLARITY-Act stocken und potenzielle Rechtsklarheit verzögern.

Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat eine geplante Sitzung zur Diskussion von Vorschriften für Kryptowährungsangebote verschoben, da der Senat in Rezession ist. Dieser Schritt folgt auf die Senatsentscheidung, den CLARITY-Act vor der Rezession nicht abzustimmen, wodurch das Gesetz in einem Zustand der Ungewissheit bleibt. Der CLARITY-Act sollte klare Regeln für digitale Vermögenswerte schaffen und hatte erheblichen Einfluss auf die Ansätze der SEC zur Kryptoregulierung erwartet. Ohne legislative Fortschritte wurde die Sitzung der Aufsichtsbehörde zur Diskussion von potenziellen Änderungen der Regeln für die Klassifizierung und den Handel von Kryptowährungsaktien als vorzeitig angesehen.
Die SEC hatte geplant, Vorschläge für Änderungen ihrer Regeln zur Klassifizierung und zum Handel von Kryptowährungsaktien zu diskutieren. Die Verzögerung unterstreicht die anhaltende Unsicherheit in der US-Kryptoregulierung, wo legislative und regulatorische Bemühungen eng miteinander verbunden sind. Branchenakteure hatten die Sitzung als Schritt zur klarenen Richtlinien erwartet, doch die Verschiebung verlängert die Wartezeit auf definitive Überwachung.
Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.
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