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Der Sachsensprecher weist Berichte über die Schliessung von VW-Werken bis 2034 zurück

Der bayerische Ministerpräsident erklärt, dass am Freitag keine Entscheidung über die angeblichen Pläne von Volkswagen, vier deutsche Werke, darunter das EV-Werk in Zwickau, bis 2034 zu schliessen, getroffen wird. Arbeitnehmer und Politiker widersprechen diesen unbestätigten Plänen.

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Helena Vásquez · Business Desk · 2 Sept 2026 · 11:31 · 2 Min. Lesezeit
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Der Sachsensprecher weist Berichte über die Schliessung von VW-Werken bis 2034 zurück

Der Ministerpräsident des Landes Sachsen, Michael Kretschmer, sagte, dass am Freitag keine Entscheidung hinsichtlich Berichten getroffen werde, dass Volkswagen die Produktion in vier deutschen Werken – einschliesslich der Elektrofahrzeugfabrik in Zwickau – bis 2034 einstellen will.

Kretschmer bezeichnete die Berichte in einer Videobotschaft auf Facebook als „sehr belastende Gerüchte“ und betonte erneut, dass das Werk Zwickau-Mosel das effizienteste Fabrikwerk des Automobilherstellers bleibt. Er stellte ausserdem betonte, dass Entscheidungen für die Zukunft von Volkswagen nicht unmittelbar bevorstehen, und nannte eine kürzlich stattgefundene Sitzung mit dem VW-Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dieter Pötsch als Beweis für anhaltende Beratungen.

Die geplanten Massnahmen, die in einem Vorstandsdokument beschrieben wurden und das Wirtschaftswoche vorlag, umfassen das Ende der Produktion in Emden und Zwickau im Jahr 2031, in Hannover im Jahr 2032 und im Audi-Werk in Neckarsulm im Jahr 2034. Der Aufsichtsrat wird diese Woche zusammenkommen, jedoch, so Kretschmer, ist eine formelle Entscheidung nicht vorgesehen.

Die lokalen und politischen Reaktionen waren schnell. Susanne Schaper, Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im sächsischen Landtag, kritisierte die angeblichen Pläne als von wohlhabenden Eigentümerfamilien und einem miserablen Management angetrieben. Der Bezirkstagspräsident von Zwickau, Carsten Michaelis, forderte von Blume ein klares Statement und behauptete, dass Berichte über eine Schliessung 2031 im Widerspruch zu dem Eindruck stehen, den Blume bei seinem jüngsten Besuch in der Region vermittelt habe.

Mario Albert, Vorsitzender des Betriebsrats in der Volkswagen-Werkstatt für Elektrofahrzeuge in Zwickau, sagte, die Mitarbeiter bleiben uneingeschränkt gegen mögliche Betriebsschliessungen. „Der Vorstand arbeitet weiterhin an den Überlegungen zu einer Betriebsschliessung, entscheidet jedoch nicht allein”, sagte Albert. Er fügte hinzu, dass die Arbeitnehmer, ihre Familien und die seit Jahrzehnten an den Werken lebenden Gemeinden erwarten, dass Volkswagen seine Verantwortung übernimmt.

Das Werk in Zwickau beschäftigt rund 8.000 Mitarbeiter und ist das Flaggschiff von Volkswagen für die Produktion von Elektrofahrzeugen. Es weitet sich auch auf Aktivitäten der Kreislaufwirtschaft aus, unter Wahrung der vertraglich garantierten Beschäftigung und Standortverpflichtung bis 2030. Kretschmer beschrieb die Situation als eine Chance für die Beteiligten, zusammenzuarbeiten, um die Zukunft des Werks zu sichern: "Wir müssen für unser Erfolgskonzept eintreten, und ich bin überzeugt, dass Zwickau-Mosel sich noch Jahrzehnte als starkes Zentrum für die Automobilproduktion behaupten wird."

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
Business Desk

Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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