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Russlands Juli-Inflation verlangsamt sich auf 0,54% im Monat-zu-Monat

Die Verbraucherpreisentwicklung verlangsamte sich im Juli auf das niedrigste monatliche Tempo seit Februar, getrieben von langsameren Preiserhöhungen bei Lebensmitteln und Kraftstoffen.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 16 Aug 2026 · 1 Min. Lesezeit
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Russlands Juli-Inflation verlangsamt sich auf 0,54% im Monat-zu-Monat

Russlands Verbraucherpreisinflation verlangsamte sich im Juli auf 0,54% im Monat-zu-Monat, von 0,85% im Juni, wie vorläufige Daten des Bundesstatistikamtes Rosstat zeigen.

Die Entspannung wurde durch eine Milderung der Preiserhöhungen bei Lebensmitteln getrieben, die im Juli um 0,65% zulegten, im Vergleich zu 1,02% im Vormonat. Die Preise für Kraftstoffe und Schmiermittel erhöhten sich um 0,34%, nachdem sie im Juni um 0,91% zugenommen hatten. Die Kerninflation, die die volatilen Preise für Lebensmittel und Energie ausschließt, verlangsamte sich ebenfalls auf 0,49% von 0,72%.

Im Jahresvergleich verlangsamte sich die Inflation auf 8,6% von 8,9% im Juni, was den ersten monatlichen Rückgang in drei Monaten darstellt. Die Zentralbank hat ihre enge Geldpolitik beibehalten, mit dem Leitzins bei 16% seit Juli 2023, um die anhaltenden Preisdrucke zu bekämpfen.

Analysten schrieben den Rückgang der Inflation saisonalen Faktoren und schwächerem Inlandsverbrauch zu, warnten jedoch, dass die Inflation immer noch deutlich über dem Ziel der Zentralbank von 4% liegt. Die Zentralbank hat ihre nächste Politikbesprechung für den 13. September anberaumt, bei der weitere Anweisungen über die Zinssätze erwartet werden.

Die Rubel-Stabilität der letzten Zeit und die niedrigeren als erwarteten Lohnsteigerungen haben ebenfalls zum Trend der Entinflation beigetragen, obwohl die Risiken von geopolitischen Spannungen und Lieferkettenerbrechungen bestehen bleiben.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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