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Barkin sieht bei 3,7-Prozent-PCE-Inflation ein 'klebriges' Problem

Fed-Politiker warnt vor anhaltender Inflation trotz jüngsten Fortschritten - September-Zinsentscheid bleibt ungewiss

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 16 Aug 2026 · 1 Min. Lesezeit
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Barkin sieht bei 3,7-Prozent-PCE-Inflation ein 'klebriges' Problem

Die Inflation bleibt 'stickig' bei 3,7 Prozent, wie es Richmond Federal Reserve President Thomas Barkin am Dienstag in Maryland ausgesagt hat. Die Inflationsrate, gemessen an der von der Fed bevorzugten persönlichen Verbrauchsausgaben (PCE), hat zwar von ihren Höchstständen im Jahr 2022 abgeklungen, aber nicht genug abgenommen, um sofortige Politikänderungen zu rechtfertigen. Die jüngste PCE-Lese, die letzte Woche veröffentlicht wurde, zeigt einen jährlichen Anstieg von 3,7 Prozent im Juni, der die 2-Prozent-Zielmarke der Fed überschreitet.

"Wir haben Fortschritte gemacht, aber wir sind noch nicht dort, wo wir sein müssen", sagte Barkin. Er zögerte, eine bestimmte Richtung für die Zinssätze bei der anstehenden September-Sitzung der Federal Open Market Committee (FOMC) anzukündigen und betonte die Abhängigkeit von Daten in der Entscheidungsfindung der Zentralbank. Barkins Aussagen unterstreichen die vorsichtige Haltung der Fed inmitten gemischter wirtschaftlicher Signale. Die jüngsten Daten zeigen Resilienz bei der Verbrauchererzeugung und den Arbeitsmärkten, während Inflationsdruck in bestimmten Sektoren anhält. Die Fed hält ihre Leitzinssätze seit Juli 2023 bei 5,25 bis 5,50 Prozent fest, um die Sorgen vor Inflation mit den Risiken für das Wirtschaftswachstum abzuwägen.

Die Markterwartungen für eine Zinssenkung im September haben sich in den letzten Wochen stark verschoben, mit Händlern, die eine etwa 60-Prozent-Wahrscheinlichkeit einer Reduzierung einpreisen, wie es die CME Group in ihrem FedWatch-Tool meldet. Barkins Kommentare haben die Aussichten nicht klärter gemacht, sodass Investoren weiterhin nach einer Vielzahl wirtschaftlicher Indikatoren Ausschau halten müssen.

Die nächste Sitzung der Fed ist für den 17. bis 18. September geplant, bei der die Politiker die Arbeitsmarktsituation, die Inflationsentwicklung und die breitere wirtschaftliche Aktivität überprüfen werden, bevor sie eine Anpassung der Zinssätze vornehmen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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