Phoenix Financial meldete für das zweite Quartal 2026 einen Anstieg des Kerneinnahmeums im Vermögensmanagement um 48 % im Jahresvergleich, was eine Steigerung von 36 % im ersten Halbjahr überstuft.
Das Hauptgewinn des Unternehmens für das H1 2026 belief sich auf 1,45 MilliardenシェKEL, was gegenüber 1,06 Milliarden im selben Zeitraum von 2025 eine Steigerung von 39% darstellt. Das Gesamtgewinn belief sich auf 1,57 MilliardenシェKEL. Die eigenkapitalrendite betrug 26,1% für die ersten sechs Monate, wobei das 2. Quartal allein bei 29,7% lag. Die Haupt-ROE verbesserte sich auf 23,8%, verglichen mit 8,7% im Jahr 2020. Das eigenkapital der Anteilseigner erhöhte sich per 30. Juni 2026 auf 13,1 Milliarden ŠEKEL, und das konsolidierte Eigenkapital belief sich nach Berücksichtigung von Minderheitsbeteiligungen auf 13,6 Milliarden ŠEKEL.
Der verwaltete Vermögenswert stieg bis Mitte 2026 auf 658 Milliarden Schekel, ein Anstieg von 19 % im Jahresvergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Division Asset Management erzielte im ersten Halbjahr 579 Millionen Schekel an Kernertrag für H1, wobei allein im zweiten Quartal 328 Millionen Schekel zusammengekommen sind. Das bereinigte EBITDA stieg gegenüber dem Vorjahr um 29 % auf 903 Millionen Schekel, während der Wachstumstrend des zweiten Quartals auf 40 % Lake. Die digitale Plattform der Division bedient nun 1 Millionen App-Benutzer, inklusive etwa 100.000 Wertpapierhändler.
Die Performance des Versicherungssegments blieb robust: Das Kernergebnis belief sich auf 873 Millionen Schekel im 1. Halbjahr, davon 415 Millionen Schekel im 2. Quartal. Das vor Steuern umfassende Ergebnis der Sachversicherung betrug 590 Millionen Schekel, beim Krankenversicherung 637 Millionen Schekel. Das Kernergebnis der Lebensversicherung und Sparkasse ging jeweils um 39 Millionen Schekel gegenüber dem Vorjahr zurück auf 282 Millionen Schekel aufgrund von Riskebeiträgen im 2. Quartal. Die Gesellschaft erwartet jedoch, dass die Einführung eines stochastischen Modells im Jahr 2027 das vor Steuern umfassende Kernergebnis um rund 100 Millionen Schekel je Jahr erhöhen wird und die Aufschlagmarge für zivile Vereinbarungen um 1,2 bis 1,5 Milliarden Schekel steigern wird.
Phoenix zahlte im H1 knapp 1 Mrd. Schekel an die Anteilseigner aus, wovon 720 Mio. Schekel in Dividenden und 252 Mio. Schekel in Rückkaufsprogramme flossen. Die annualisierte Dividendenrendite stand bei 3,6 % und die Gesamtdividenden im Kalenderjahr belaufen sich auf 680 Mio. Schekel oder 2,9 Schekel pro Aktie. Das Unternehmen erhöhte seine Rückkaufsermächtigung bis zum Jahr 2026 von 300 Mio. auf 400 Mio. Schekel. Die Zahlungen von Subsidiaren beliefen sich im H1 auf 1,01 Mrd. Schekel, wovon 660 Mio. Schekel aus der Versicherungsaktivität und 351 Mio. Schekel aus der Vermögensverwaltung stammten.
Der Solvenz II-Ratio des Versicherers inklusive Übergangsmassnahmen betrug 177%, die Holdingsgesellschaft besass 1,3 Milliarden Schekel an Kapitalscheinen der Stufe 1 für Investitionen. Zu den strategischen Initiativen gehörten die Übernahme der sechs Fonds von Ocean Investment House mit einem Vermögenswert von 2 Milliarden Schekel, der Erwerb von Fidelis für Vermögensverwaltungsleistungen und eine Steigerung der Beteiligung am Bonuspunkteprogramm von El Al von 20% auf 25%. Phoenix startete auch eine international operierende Rückversicherung für Sachschadenversicherungen mit einem Kapital von rund 150 Millionen Schekel.
Wenn man vorausschaut, hat Phoenix für 2028 ein Ziel von 3,3-3,5 Milliarden Scheken für das Kernergebnis festgesetzt, was einer jährlichen durchschnittlichen Wachstumsrate von 10% ab 2025 entspricht. Das Versicherungskernertrag soll auf 1,9-2,1 Milliarden Scheken steigen, während das Vermögensmanagement erwartungsgemäss mit einem CAGR von 20% auf 1,3-1,5 Milliarden Scheken wachsen wird. Die verwalteten Vermogen sollen bis 2028 auf 700-800 Milliarden Scheken expandieren, was bereits eine Übertreffung der Zielvorgabe darstellt, da bereits 658 Milliarden Scheken Mitte 2026 meldet wurden.












