Pepper Money Ltd (ASX: PPM) meldete einen pro forma-Nettoergebniss nach Steuern, der sich im Vergleich zum Vorjahr um 15 % auf 53,9 Millionen A$ erhöht hat, und das dank dem Rekordanstieg der Hypotheken und der Integration von RAMS Home Loans.
Die Gesamtimmobilienkredite erhöhten sich um 63 % auf 4,5 Milliarden A$, das höchste Halbjahrswert in der Geschichte des Unternehmens, während die Gesamtkredite für alle Darlehensprodukte auf 6,3 Milliarden A$ angestiegen sind, was einem Anstieg von 40 % gegenüber dem Vergleichszeitraum entspricht. Die Immobilienaktiva unter Verwaltung stiegen um 32 % auf 12,5 Milliarden A$ und trug damit zum Rekordergebnis der Gesamtvermögen (AUM) von 24,0 Milliarden A$ bei per 30. Juni 2026 bei.
Der Nettozinserfolg des Unternehmens stieg auf 2,10 % und wurde durch eine Verbesserung des NIM für hypothekarische Darlehen um 12 Basispunkte auf 1,64 % unterstützt. Der gesamte operativa Ertrag wuchs um 10 % auf 204,0 Millionen A$ und die Ausgaben sanken um 7 % auf 124,9 Millionen A$, was die Kosten/Ertrag-Ratio auf 49,4 % verbesserte. Die pro forma-Buchhaltungsausgaben beliefen sich auf 124,9 Millionen A$, wobei die operativen Ausgaben bei 108,3 Millionen A$ lagen.
Pepper Money schloss die Integration von RAMS Home Loans am 1. August 2026 ab, wobei 44.778 Konten und 41 Vollzeitmitarbeiter hinzugefügt wurden. Nach der Integration erreichte der Gesamtverwaltungs-AUM 20,9 Milliarden A$ mit einer erwarteten Leistungssteigerung pro verwaltenden Vollzeit-Mitarbeiter um 43 % auf 160,3 Millionen A$.
Das Unternehmen erklärte eine vollständig frankierte Zwischendividende von 7,2 Cent pro Aktie, was einer Steigerung von 12 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und eine Ausschüttungsquote von 60 % sowie eine jährliche Verzinsung von 9,5 % bedeutet. Die insgesamt an die Aktionäre zurückgezahlten Mittel beliefen sich auf 32,3 Mio. A$ und lagen damit um 14 % über dem Vorjahresniveau.
Mario Rehayem, Vorsitzender des Vorstands, unterstrich den Fokus des Unternehmens auf die Erweiterung seines Zielmarktes inmitten der allgemeinen Branchenabschwächungen, während Therese McGrath, Finanzvorstand, den Gleichgewicht zwischen Wachstum und Dividendenrendite betonte und u.a. auf die Austragung von 27,5 Millionen australischer Dollar an Netto-Renten und 35 Millionen australischer Dollar an Dividenden während des Jahres verwies.













