Morgan Stanley schätzt, dass die geplanten Änderungen an der US-Gas-Marktregulierung nur einen begrenzten Einfluss auf die Bewertungen des Versorgungssektors haben werden, wie ein Forschungsbericht vom Montag zeigt.
Die Analysten der Bank gehen davon aus, dass jede regulatorische Anpassung an den Gaspreisen oder der Infrastruktur die Earnings-Prognose der Versorger nicht wesentlich beeinflussen wird, da diese aufgrund ihrer regulierten Tarifsätze und diversifizierten Einnahmequellen einen stabilen Earnings-Umsatz haben. Während sie mögliche kurzfristige Volatilität in den Gasmärkten anerkennen, betonen sie, dass die Kostenrückgewinnungsmechanismen und die langfristigen Verträge der Versorger erhebliche Abschreckungswirkung gegenüber externen Schocks in den Gasmärkten haben.
Der Bericht folgt der erhöhten Aufmerksamkeit der US-Energiewirtschaft, einschließlich Diskussionen über die Pipelinekapazität, die LNG-Export-Politik und regionale Preisunterschiede. Morgans Stanley's Bewertung deutet darauf hin, dass die Versorger, die unter den Rahmenbedingungen der Bundesstaaten reguliert werden, in der Lage sind, regulatorische Änderungen ohne erhebliche finanzielle Belastung zu absorbieren.
Die Analysten haben die genauen regulatorischen Vorschläge, die im Gegenstand sind, nicht spezifiziert, aber betonten, dass die Earnings-Stabilität der Versorger ein Schlüsselfaktor im Sektor bleibt. Sie haben auch hervorgehoben, dass die Investitionspläne der Versorger, die oft von den Regulierungsbehörden genehmigt werden, einen Puffer gegen externe Schocks in den Gasmärkten bilden.
Morgans Stanley's Ausblick steht im Gegensatz zu den Bedenken, die von einigen Branchenverbänden vorgebracht wurden, die gewarnt haben, dass strengere Regulierungen die operativen Kosten erhöhen oder den Zugang zu erschwinglichen Gaslieferungen einschränken könnten. Die Position der Bank unterstreicht die Resilienz der Geschäftsmodelle der Versorger, auch in Zeiten sich ändernder Energiepolitiken.



