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Metro-Q3 2025: EPS-Verlust trotz Streik

Deutscher Einzelhändler vermeldet unterprognostizierte Ergebnisse für das dritte Quartal, verweist auf Auswirkungen des Arbeitskampfes auf Umsatz und Rentabilität.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 15 Aug 2026 · 1 Min. Lesezeit
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Metro-Q3 2025: EPS-Verlust trotz Streik

Metro AG hat im dritten Quartal 2025 eine EBIT-Marge von weniger als erwartet vermeldet, da der langanhaltende Arbeitskampf die Geschäftsabläufe behinderte und die finanzielle Leistung beeinträchtigte. Der deutsche Groß- und Einzelhandelskonzern gab an, dass der Arbeitskampf, der mehrere Logistikzentren betraf, zu Versorgungsengpässen und reduzierten Verkaufsvolumina während des Quartals geführt habe.

Die genauen EPS-Zahlen wurden nicht offengelegt, aber bestätigt, dass das Ergebnis unter den Erwartungen der Analysten lag. Laut Refinitiv-Daten hatten die Analysten für das Quartal eine EPS von €0,85 erwartet. Metro wies den Verlust auf den Streik zurück, der im Oktober begann und bis in den November andauerte und die temporäre Schließung wichtiger Logistikzentren erzwang.

Der Umsatz für das Quartal lag im Vergleich zum Vorjahr zurück, wobei die genauen Zahlen nicht offengelegt wurden. Die Führung gab an, dass der Streik in Deutschland am stärksten spürbar war, wo Metro seinen größten Markt betreibt. Der Arbeitskampf, der von der Vereinigung ver.di organisiert wurde, zentrierte sich auf Lohnstreitigkeiten und Arbeitsbedingungen, wie Berichten zufolge.

Die Aktien von Metro, die an der Frankfurter Börse unter dem Ticker MEO notiert sind, fielen um 2,1% im Vorhandelstag nach der Veröffentlichung. Der Rückgang spiegelte die Besorgnis der Investoren über die Dauer des Streiks und die möglichen langfristigen Auswirkungen auf Kundenbeziehungen und operative Effizienz wider.

Ein Sprecher der Firma lehnte es ab, sich zu dem Streik-Termin oder zu möglichen finanziellen Abfindungen zu äußern. Die Analysten von Jefferies führten aus, dass der Streik zwar eine vorübergehende Hürde darstellte, seine Beendigung jedoch ein klareres Bild von der unternehmensweiten Geschäftsentwicklung für den Rest des Geschäftsjahres liefern könnte.

Der Ergebnisverlust folgt einer Reihe von Herausforderungen für Metro, darunter Wettbewerbsdruck im deutschen Einzelhandelssektor und sich verändernde Konsumverhaltensmuster. Die Firma hat sich auf Kostenoptimierung und Digitalisierungsinitiativen konzentriert, um diese Druck zu kompensieren, wobei der Streik jedoch diese Bemühungen vorübergehend in den Schatten gestellt hat.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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