Der Milliardär Mark Walter hat vorgeschlagen, seinen Anteil an Guggenheim Partners als Sicherheit für Kredite zu verwenden, wie Bloomberg News am Freitag berichtete, unter Berufung auf Personen, die mit dem Fall vertraut sind.
Der Vorschlag, der noch nicht abgeschlossen ist, spiegelt Bemühungen wider, Guggenheims Liquidität in Zeiten anhaltender finanzieller Drucke zu stärken. Walter, der Guggenheim Partners 1999 gegründet hat, hält laut öffentlichen Unterlagen einen erheblichen Anteil an der Firma.
Die potenzielle Kreditvereinbarung könnte Guggenheim zusätzliche Kapitalflexibilität bieten, obwohl die Bedingungen und Konditionen nicht offengelegt wurden. Bloomberg gab nicht an, wie groß der vorgeschlagene Pledge oder die beteiligten Kreditgeber sind.
Guggenheim Partners, ein privat gehaltenes Finanzdienstleistungs- und Vermögensverwaltungsbüro, hat in den letzten Quartalen Herausforderungen zu überwinden, einschließlich Ausflusses aus einigen seiner Fonds. Die Firma hat sich nicht öffentlich zu dem berichteten Vorschlag geäußert.
Walters Angebot unterstreicht breitere Besorgnisse über die Liquidität im Vermögensverwaltungsbereich, insbesondere bei Firmen mit Aussetzung zu volatilen Märkten. Der Schritt könnte ein Signal für breitere Bemühungen sein, Guggenheims finanzielle Position zu stabilisieren, während sich die Investorenmeinung ändert.



