Die in Dublin ansässige Biotechnologiefirma Malin Corporation plc meldete am 30. Juni 2026 einen intrinsischen Eigenkapitalwert von 9,36 € je Aktie, gegenüber 8,28 € je Aktie am 24. August, wie aus einer Bewertungsaktualisierung hervorgeht.
Der gesamte intrinsische Eigenkapitalwert belief sich zum 30. Juni auf 40,7 Millionen Euro, verglichen mit 39,9 Millionen Euro zum 31. Dezember 2025. Die Zunahme wurde hauptsächlich auf Währungsschwankungen und die ablaufenden Rabattverzinsungen aufgrund des Zeitverlaufs zurückgeführt.
Die Bargeldbestände reduzierten sich zum 30. Juni auf 11,6 Millionen Euro von 12,9 Millionen Euro zum Jahresende 2025 und reduzierten sich bis zum 24. August weiter auf circa 11,2 Millionen Euro. Die Unternehmenskassenoperativen Ausgaben für das erste Halbjahr 2026 beliefen sich auf 0,8 Millionen Euro.
Die Bewertungsänderung von Malin stammte auch aus Entwicklungen, die mit den Portfoliogesellschaften verbunden waren. Das Interesse der Gesellschaft an Poseida trug dazu bei, dass eine Vorabzahlung in Höhe von rund 106,5 Millionen USD im Januar 2025 berücksichtigt wurde, wobei weitere Zahlungen in Höhe von bis zu 47,3 Millionen USD abhängig von Meilensteinen erfolgen können. Die fiktiven Wertrechte (CVR) im Zusammenhang mit Poseida wurden zum 24. August auf 13,5 Millionen EUR geschätzt.
Im Gegenzug wurde die verbliebenen Ziegungshonorare von Malin in Bezug auf Kymab im zweiten Halbjahr 2026 auf null reduziert, nachdem Sanofi am 24. Juli bekanntgab, die Entwicklung von Amlitelimab für moderate bis schwere atopische Dermatitis einzustellen.
Ausserdem führt das Unternehmen Verhandlungen über die Restrukturierung mit Investoren bei Viamet, die möglicherweise eine direkte Investition in Mycovia umfassen.












