Brian Kelly, früherer Leiter eines Kryptowährungs-Hedgefonds, hat seine Handelsoperationen mit Bracket22 neu konzipiert, einem Unternehmen, das vollständig von agentischer KI betrieben wird. Durch die Ersetzung menschlicher Arbeitskraft durch spezialisierte KI-Agenten konnten Kelly die jährlichen Lohnkosten und Infrastrukturkosten auf rund 30.000 bis 40.000 USD senken – gegenüber etwa 5 Millionen USD zuvor, einschliesslich Gehältern, Rechenkapazitäten, Büroräumen und Bonussen. Diese Veränderung widerspiegelt einen breiteren Trend an der Wall Street, während Unternehmen wie JPMorgan Chase und Morgan Stanley die Einführung von KI beschleunigen, doch Bedenken bestehen weiterhin, insbesondere bezüglich des wegfallenden Fachwissens.
Kelly’s Bracket22: KI-gestütztes Handelsunternehmen senkt Kosten auf 30.000 US-Dollar pro Jahr
Brian Kellys Bracket22 nutzt autonome KI-Agenten, um die Betriebskosten zu senken und die Handelsfähigkeiten zu skalieren – von Kryptowährungen über Aktien bis hin zu Rohstoffen.
LF
Lucas Ferreira · Deals & Startups Desk · 19 Sept 2026 · 14:12 · 1 Min. Lesezeit
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
ADVERTISEMENT

LF
Geschrieben von
Lucas Ferreira
Deals & Startups Desk
Lucas covers M&A activity and startup funding rounds, tracking deal structures and valuations to explain what a transaction means for the companies and markets involved.
Mehr von Lucas Ferreira →










