Die Jyske Bank A/S erzielte im ersten Halbjahr 2026 einen Gewinn je Aktie von 39 dänischen Kronen, unverändert zum gleichen Quartal des Vorjahres, während der EPS im zweiten Quartal einen Rekordwert von 22 dänischen Kronen erreicht hat.
Das Kernertrag sank im Vergleich zum Vorjahr um 2 % auf 6,39 Mrd. DKK und spiegelt insbesondere geringere durchschnittliche kurzfristige Zinssätze wider, die jedoch zum Teil durch höhere Umsätze und höhere Nettoerträge aus Gebühren und Provisionen kompensiert wurden. Die Kernkosten gingen um 2 % auf 3,13 Mrd. DKK zurück, wobei die unterliegenden Kosten nach Abstimmung für eine einmalige Belastung in Höhe von 60 Mio. DKK im ersten Halbjahr 2025 weitgehend stabil blieben.
Die Abschreibungen auf Kreditrisiken betrugen insgesamt 40 Millionen DKK, die Nach-Modell-Anpassungen stiegen um 127 Millionen DKK auf 1,8 Milliarden DKK, angetrieben durch geopolitische Unsicherheit. Die Kapitalquote nach Common Equity Tier 1 lag Ende Juni bei 15,7% und die Gesamtkapitalquote bei 21,0%.
Jyske zählte auch einen Anstieg der Bewerber um 60 % im Jahr 2025 und ein Rekordanzahl von Bewerbungen für ihr Absolventenprogramm für 2026. In der 2026er-Rangliste der Wirtschaftswissenschafter in Dänemark verbesserte die Bank sich um 11 Plätze auf Rang 13. Sie verteidigte den Titel „Best in Private Banking“ von Voxmeter zum 11. Mal in Folge und launchte ein neues Produkt für жилиfsfinanzierung, Jyske Frihed.
Die Bank ging in das Konsortium des europäischen Stablecoins Qivalis ein und bildete einen Beratungsausschuss mit drei internationalen Experten, der die Digitalisierung, die Künstliche Intelligenz und das datengetriebene Banking steuert. Die Exponen im dritten Stadium erreichten einen rekordlich niedrigen Stand, was auf eine sich verbessernde Assetqualität hinweist.
CEO Lars Mørch sagte, die Bank sei gut aufgestellt, um die Kunden in Zeiten geopolitischer Unsicherheit zu unterstützen.










