Jefferies hat die Coverage für Rare Earths Americas mit dem Rating "Hold" aufgenommen und ein Kursziel von 12,30 USD pro Aktie für den an der NYSE notierten Bergbauer im Explorationsstadium angegeben. Die Aktie wurde zuletzt mit 13,74 USD gehandelt, damit liegt sie über dem Analystenziel und auch über InvestingPros Schätzung des fairen Werts von 11,52 USD.
Das 2021 gegründete Unternehmen ist noch vor Einnahmen und konzentriert sich auf kritische Mineralien, insbesondere Dysprosium und Terbium – Elemente mit einer begrenzten nicht-chinesischen Lieferung. Rare Earths Americas verfügt laut der Einschätzung über mehr liquide Mittel als Schulden und hat noch keine Profitabilität erreicht.
Die Vermögensbasis umfasst hochwertige Monazitenvorkommen in Georgien, die potenzielle Möglichkeiten zur Konzentration der Verkäuflichkeit bieten. In Brasilien kontrolliert das Unternehmen zwei Ionenaustauscher-Lehmvorkommen mit einer Gesamtmenge von 468 Millionen Tonnen sowie eine Bodensuche nach Niob und seltenen Erden in Goiás. Diese Projekte sind so strukturiert, dass sich eine vertikale Integration in die Produktion von seltenen Erdoxiden vermieden wird, eine Strategie, die sonst Kosten in Höhe von 1,0 bis 1,5 Milliarden US-Dollar mit sich bringen würde.
Der aktuelle Überschussquote liegt bei 31,8 und spiegelt eine starke Liquiditätsposition trotz fehlender Einnahmen wider. Die Analysten rechnen nicht mit einer Gewinnmargen in diesem Jahr.












