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Wirtschaft/InflationArticle

Die Inflation der Dienstleistungen von Unternehmen in Japan ist im Juli auf 3,6 % angestiegen, das höchste Niveau seit 2023

Die Produzentenpreise im Dienstleistungssektor stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 % nach 3,4 % im Juni, da Unternehmen die steigenden Kosten in einem knappen Arbeitsmarkt und einem schwachen Yen weitergeben. Die Bank von Japan ist für eine Zinserhöhung im September.

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Elena Kovač · Central Banks Desk · 31 Aug 2026 · 04:25 · 1 Min. Lesezeit
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Die Inflation der Dienstleistungen von Unternehmen in Japan ist im Juli auf 3,6 % angestiegen, das höchste Niveau seit 2023

Der Verbraucherpreisindex für Dienstleistungen in Japan, der die Preise verfolgt, die Unternehmen füreinander für Dienstleistungen berechnen, stieg im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,6 %, was einem revidierten Anstieg von 3,4 % im Juni entspricht.

Die Verlangsamung der Inflation bei den Unternehmensdienstleistungen folgt auf breite Preissteigerungen in der Wirtschaft, und auch die Kernkonsumenteninflation hat sich im Juli beschleunigt. Die Analysten bemerken, dass ein knappes Arbeitsmarkt die Unternehmen dazu veranlasst hat, die steigenden Kosten an die Kunden weiterzugeben, während die Importkosten aufgrund eines schwächeren Yen und geopolitischer Störungen, einschliesslich des Konfliktes zwischen den USA und Israel mit Iran, gestiegen sind.

Die weiter verbreitende Inflationstrend hat die Erwartungen bestärkt, dass die Bank of Japan (BOJ) die Zinsen schon im September erhöhen wird. Quellen, die von Reuters zitiert wurden, deuteten an, dass die Zentralbank einen aggressiveren Zinserhöhungszyklus annehmen könnte als ihren derzeitigen Tempos von etwa zwei Erhöhungen je Jahr, obwohl keine offizielle Entscheidung bekannt gegeben wurde.

Die Daten vom Juli, die am 26. August veröffentlicht wurden, unterstreichen die Herausforderungen, denen sich die politische Führung stellt, wenn sie die Inflationskontrolle mit der wirtschaftlichen Entwicklung unter anhaltendem Kostendruck in Einklang bringen muss.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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