IsoEnergy Ltd. hat eine strategische Transaktion mit DISA Technologies, Inc. abgeschlossen, in deren Rahmen die DISA Uranium Corporation gegründet wurde. Ziel ist die Kombination der von IsoEnergy betriebenenkonzipierten Uranasset (verfügbare und bereits produzierende Vorkammern in Utah) mit der proprietären HPSA Technologieplattform von DISA.
Im Rahmen der Vereinbarung hat IsoEnergy sein Portfolio an herkömmlichen Uranminen – darunter die Projekte Tony M, Daneros, Rim, Sage Plain und Flatiron – im Austausch für 1,68 Mio. Aktien von DISA Uranium stragelassen. Das Unternehmen hat außerdem 33 Millionen US-Dollar in Finanzierungen investiert und besitzt derzeit rund 33 % der neuen Gesellschaft auf Basis von voll vermindertem Votinganteil, was sie zum größten Aktionär macht. Die Mine Tony M soll voraussichtlich einen wichtigen operativen Schwerpunkt im Utah-Portfolio bilden.
DISA Uranium schloss eine Finanzierungsrunde von 105 Millionen US-Dollar ab, an der Tembo Capital, BHP Ventures, Galvanize Climate Solutions, Valor Equity Partners, Evok Innovations, Halliburton Labs und Veriten beteiligt waren. Das Kapital dient der Umsetzung der HPSA-Technologie von DISA, die darauf ausgelegt ist, Uran aus gesperrten Abbaurlaubstätten zu gewinnen, die konventionelle Uranproduktion in den USA wiederaufzunehmen und die lokale Verarbeitungskapazität zu steigern.
Das neue Unternehmen hält eine vom Nukleareregulierungsamt der Vereinigten Staaten erteilte Genehmigung für die Bearbeitung und Gewinnung von Uran aus verlassenen Bergbaugebieten an mehreren Standorten. Das Führungsgremium von DISA Uranium umfasst sieben Direktoren, darunter Richard Patricio (Vorsitzender des Aufsichtsrats von IsoEnergy), Philip Williams (CEO von IsoEnergy) und George Pyper (Partner bei Tembo Capital). Zudem tritt der ehemalige NRC-Kommissar Jeffrey Merrifield dem Board bei.
IsoEnergy behält operative Exposur zu Uranprojekten in Kanada, den USA und Australien, einschließlich des Projekts Larocque East im kanadischen Athabasca-Beckengebiet.









