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Wirtschaft/MakroArticle

Ungarn setzt im Zeichen der Dürre und der Energiekrise ein Ziel von 7,5 % des Haushaltsdefizits

Die ungarische Regierung plant für 2026 ein fiskalisches Defizit von 7,5 % des BIP und nennt als Gründe dabei ererbte fiskalische Probleme, eine schwere Dürre und eine Energiekrise. Sparmaßnahmen und ein Krisenfonds sollen das Defizit mindern.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 25 Aug 2026 · 09:57 · 1 Min. Lesezeit
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Ungarn setzt im Zeichen der Dürre und der Energiekrise ein Ziel von 7,5 % des Haushaltsdefizits

Das ungarische Finanzministerium gab am Montag das Budgetdefizitziel von 7,5 % des bruttonationalprodukts für 2026 bekannt. Es reflektiert erbliche fiskalische Herausforderungen, eine intense Dürre und die andauernde Energiekrise, die den Raum für tiefere Defizitverkürzungen eingeschränkt haben.

Die Regierung hat Maßnahmen definiert, die bis Ende des Jahres voraussichtlich dazu führen sollen, das Finanzlückenbudget von 700 Milliarden Forinten,equivalent zu 2,25 Milliarden US-Dollar, zu reduzieren. Ein neu gegründeter Krisenfonds in Höhe von 500 Milliarden Forinten, der zur Bewältigung der Dürre und energiebedingter Belastungen eingerichtet wurde, wird jedoch einen bedeutenden Teil dieser Einsparungen aufnehmen.

Nach Angaben des Finanzministeriums wird die öffentliche Verschuldung im Jahr 2026 auf 77,5 % des BIP steigen, obwohl die Beamten einen allmählichen Rückgang auf mittlere Sicht im Rahmen des Staatshaushaltsplanes erwarten.

Die Regierung von Premierminister Peter Magyar muss inmitten der Doppelkrise, die die Wirtschaft unter Druck gesetzt hat und die politischen Handlungsspielräume einschränkt, die fiskalische Konsolidierung mit Notfallausgaben in Einklang bringen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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