Die Harworth Group plc hat eine Exklusivitätsvereinbarung für einen zweiten Standort eines britischen Rechenzentrums abgeschlossen und damit ihr Portfolio an Flächen für Hyperscale weiter ausgebaut. Sie plant bis zu sechs Standorte mit einer kombinierten Stromkapazität von 0,9 Gigawatt.
Das Unternehmen, das auf über 15.000 Hektar auf 100 Standorten im Norden Englands und den Midlands tätig ist, bestätigte die Transaktion am Mittwoch in einer Erklärung. Dies folgte auf seine erste Hyperscale-Transaktion im Jahr 2024, einen Verkauf von 106 Millionen britischen Pfund an Microsoft in Skelton Grange, der zwei Grundstücke umfasste, die mit akzeptierten Angeboten für die Stromverbindung eine Gesamtleistung von 0,4 GW haben.
Die neue Site im Rahmen der Exklusivität ist Teil der umfassenderen Strategie von Harworth, weitere Möglichkeiten für Rechenzentren im Hyperschaumanner zu erschließen. Zwei weitere Standorte haben Angebote für Stromanschlüsse von 0,4 GW akzeptiert, während ein weiteres ein schriftliches Hinweis auf ein Angebot von 0,1 GW erhalten hat, für das eine formelle Vereinbarung geplant ist. Eine sechste Location wird ebenfalls auf eine mögliche Implantation in Hyperschaumenterminalen geprüft.
Alle sechs Zielsites sind entweder in freien Besitz, unter Optionen oder in Partnerschaften, wobei fünf derzeit durch Planungsprozesse vorangebracht werden. Die Einbindung der Stakeholder erfolgt weiterhin auf den verbleibenden Grundstücken. Harworth wies zudem auf mögliche kleinere Digital-Infrastrukturprojekte in seinem Portfolio hin, die Kolokalisierungs- und Edge Computing-Anbieter dienen sollen.
Die Fokussierung des Unternehmens auf Industriena-und Logistikimmobilien bildet die Grundlage für die Expansionspläne für seine Rechenzentren und nutzt dabei vorhandene Liegenschaften und Infrastruktur in den Bereichen mit hohem Bedarf.








