Die Regierung Grönlands hat den Transfer einer Erkundungslizenz für das Projekt zur Erkundung von Neodym- und Praseodym-Rar-Erden in Sarfartoq an Greenland Mines Ltd (NASDAQ: GRML) genehmigt.
Die Genehmigung, die nach § 69(1) des Rechts für grönländische Mineralaktivitäten erteilt wurde, bezieht sich auf die Lizenz MEL 2020-32 und erfüllt eine regulatorische Bedingung für den Erwerb des Projekts Sarfartoq durch Greenland Mines. Das Vorkommen, das südwestlich von Grönland liegt, gehört zum Sarfartoq-Karbonatitkomplex und enthält eine Kernzone ST1 mit Neodym-, Praseodym- und Europium-Konzentrationen zwischen 25 % und 40 % der Gesamtmenge an Erdoxiden.
Die Greenland Mines betreibt sowohl eine Bergbau- als auch eine Biotechnologie-Division, wobei sich die erste auf das Skaergaard-Projekt im Südosten Grönlands und das Sarfartoq-Projekt konzentriert. Das Unternehmen hat über 15 Jahre lang Explorationsarbeiten durchgeführt und mehr als 23.000 Meter gebohrt, woran ein bestehendes Lager mit 20 Mitarbeitern und zwei Bohrplattformen vor Ort beteiligt sind.
Dr. Bo Møller Stensgaard, Präsident von Greenland Mines, erklärte, dass die Genehmigung einen grundlegenden Meilenstein für das Unternehmen und die Zukunft des Projekts Sarfartoq darstellt. Die erwähnten Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und haben keine nachweisbare wirtschaftliche Rentabilität, während historische Schätzungen nicht von einer aktuellen qualifizierten Person bestätigt wurden.
Die Genehmigung erfolgt im Zuge der zuvor angekündigten Pläne von Greenland Mines zur Übernahme des Projekts Sarfartoq, einem Aktiva im Sektor Bergbau in Grönland, das sich auf seltener Erden konzentriert.












